…und deshalb haben wir, nach langer Suche, den idealen Golfsocken mit in unser Programm aufgenommen.
Er sorgt für den idealen Halt im Fersen- und Zehenbereich. Die “Free-Release-Socken” finden Sie ab sofort bei United Golfers im Lieferprogramm.
Ein weiteres tolles WordPress-Blog
…und deshalb haben wir, nach langer Suche, den idealen Golfsocken mit in unser Programm aufgenommen.
Er sorgt für den idealen Halt im Fersen- und Zehenbereich. Die “Free-Release-Socken” finden Sie ab sofort bei United Golfers im Lieferprogramm.
Tee:
Hallo Frank, was gibt es Neues von United Golfers?
Frank Drollinger:
Wie erwartet, war 2009 ein gutes Jahr für uns. Am 9. Mai werden wir den im letzten Jahr nochmals intensivierten medizinischen Forschungskomplex zur Gelenksphysiologie erfolgreich abschließen können. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die von uns initiierten Forschungen über die Zusammenhänge zwischen reibungsbedingten Gelenkserhitzungen und der Colagen-Denaturierungen in den Gelenksknorpeln mit höchsten Preisen ausgezeichnet werden. Hier werden bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen.
Tee:
Vielleicht mit einem Nobelpreis?
FD:
Warum nicht? Die Mediziner werden mit den Forschungsarbeiten eine der Hauptursachen für Gelenksarthrosen aufdecken. Dies wird sicherlich auch die soziologischen Verhaltensmuster im Freizeit- und Arbeitsbereich beeinflussen. Golfen mit unserem Turning Shoe liegt unter diesem Blickwinkel voll im Trend. Die ärztlichen Studienleiter stellen diese Erkenntnisse der Fachwelt auf internationalen Kongressen vor.
Tee:
Das hört sich ja spannend an…
FD:
…alles ausgelöst durch sportmedizinische Forschungen, die erforderlich waren, um den wissenschaftlichen fundierten Nachweis zu erbringen, dass die gelenksentlastenden Effekte des Turning Shoe hochwirksam vor Gelenksschädigungen schützen und bei bereits angegriffenen Gelenkstrukturen eine ursächliche Abhilfe für Schmerzen und chronische Beschwerdesyndrome bieten. Und nicht zu vergessen: der Golfclub Pforzheim war der Quell unserer Arbeit. Wir alle sind das Free-Release-System. Ich bin unserem Club hierfür sehr dankbar.
Tee: Wie kommuniziert ihr mit dem Endkunden?
FD: Wir freuen uns sehr, dass Prof. Dr. Dr. med. Hans Pässler aus Heidelberg und Dr. med. Achim Rist aus Basel (Swiss Olympic) ihre Ergebnisse aus den bereits abgeschlossenen sportmedizinischen Studien zum Turning Shoe kontinuierlich in Fachpublikationen wie dem international anerkannten GOTS Magazin oder den Atosnews veröffentlichen. Auf der Basis dieser wissenschaftlichen Arbeit können wir sauber kommunizieren.
Tee:
Was motiviert Dich, so nachhaltig zu arbeiten?
FD:
Ich kann mich mit dem, was wir tun, zu hundert Prozent identifizieren. Ich bin glücklich, dass wir unser Produkt nicht mit zweifelhaften Marketingsprüchen darstellen müssen, sondern dem Kunden echte funktionale Lösungen anbieten und uns hierbei auf objektive Messdaten und wissenschaftliche Erkenntnisse stützten können. Damit sind wir insgesamt auch vom Marketing sehr gut aufgestellt.
Tee:
Auf eurer Hompage ist zu lesen, dass ihr Mediziner ausbildet?
FD: Dieser Bereich ist uns sehr wichtig. Auf dem Ärztepool gründet die sportmedizinische Säule des Free-Release-Systems. Unser Fortbildungsreihe für Sportmediziner zum „Golf Medical Coach“ nach der Free-Release-Methode ist übrigens von der Landesärztekammer Baden Württemberg anerkannt und wir dürfen für dieses Segment an die Seminarteilnehmer 24 Fortbildungspunkte vergeben. Zwischenzeitlich konnten wir mehr als 100 Ärzte auf unser System ausbilden.
Tee:
Und wie ist die Entwicklung im Golflehrwesen?
Frank Drollinger:
Ich war vor kurzem wieder in den USA. Insider erzählten mir dort, dass die Golflehrer dramatisch weniger Unterricht geben.
Tee:
Woran liegt das?
FD:
Nehmen wir doch unseren Verein. 90% der Mitglieder nehmen keinen Unterricht. Bei der Suche nach den Ursachen trifft man immer wieder auf Aussagen wie „Ich kann mich nicht verbessern“ oder „Der Aufwand steht nicht im Verhältnis zum Ergebnis“. Genau an diesem Punkt setzten wir an. Die von uns ausgebildeten Free-Release-Pros können dem Golfer ein Unterrichtssystem anbieten, bei dem eine messbare Verbesserung garantiert wird. Falls – was bisher noch nie der Fall war – keine Verbesserung erreicht wird, greift eine Geld-zurück-Garantie. Möglich ist eine solche Garantie, weil wir die Biomechanik entscheidend verbessern. Genau das wollen die Golfer. Golfer wollen für ihr hart erarbeitetes Geld Leistung, greifbaren Lernerfolg und Benefits.
Die PGA´s, die Golfverbände und ein stetig wachsender Zirkel aus international anerkannten Orthopäden bestätigen, dass United Golfers wissenschaftlich korrekt und nachhaltig arbeitet. Wir sind weltweit die einzigen, die für die bisherigen physiologischen Probleme und biomechanischen Defizite beim Golfschwung funktionale Lösungen parat haben. Gegenwärtig verhandeln wir über die Einführung unserer Methode in den Ausbildungsprogrammen der PGA in Deutschland, Schweden, Japan und den USA und sind sehr zuversichtlich, dass Free-Release bald in vielen Golfschulen Einzug halten wird.
Übrigens ist Free-Release weltweit auch die einzige Lehrmethode, die den hohen Anforderungen der IOC Charta an den Gesundheitsschutz des Sportlers Rechnung trägt. Die Free-Release-Golfschwungmethodik ist nicht nur physiologisch ein perfekter Golfschwung, sondern optimiert zudem die Biomechanik, was letztlich in einer gesteigerten Präzision und verbesserten Energieübertragung resultiert.
Tee:
Du sprichst von den Regeln?
FD:
Die Golfregeln sind nicht so kompliziert. Man muss sich nur sehr intensiv damit beschäftigen. Der Aufbau der Regeln ist mit einem Mehrfamilienhaus zu vergleichen. Der Spirit of the Game bildet das Fundament. Etikette und Einzelregeln das EG und 1.OG. Darüber bildet die IOC Charta das Dach. Aufgestellt werden die Regeln von R&A und der USGA. Seit der Olympisierung des Golfsports erstrecken sich die Regelkompetenzen auf den weltverband IGF und indirekt auch das IOC. Der Turning Shoe und die Free-Release-Methode werden den neuen Kriterien, die von dieser Seite aus an den Verletzungs- und Gesundheitsschutz im Golfsport gestellt werden, vollauf gerecht. Alle anderen Golfschuhe und Schwungmethoden können diese Regelanforderungen nicht mehr erfüllen. Sie führen – und jetzt versteht man auch den Sinn unserer sportmedizinsiche Forschungsarbeit – kurz- oder mittelfristig zu Verletzungen.
Tee:
Das musst Du etwas präzisieren.
FD:
Nehmen wir die IOC Charta. Golf ist eine Olympische Disziplin. Jeder, der einer im Golfsport aktiven Organisation angehört, hat sich seit 2009 schriftlich verpflichtet, die Statuten der IOC einzuhalten und etwaigen Regelwidrigkeiten dynamisch entgegenzuwirken. Auf dem Gebiet des Gesundheitsschutzes bedeutet dies etwa, dass eine Bewegungsmotorik, die bisherige Verletzungsmechanismen vermeidet, zwingend eingeführt werden muss. Umgekehrt müssen Systeme und Hardware, welche zu Verletzungen führen , künftig ersetzt werden. Diese Verantwortung trifft nicht etwa nur den einzelnen Athleten, sondern jeden, der Mitglied in Vereinigungen wie dem DGV oder den PGA´s ist. Jeder Vorstand, jeder Kapitän, jeder Jugendwart, jeder Golflehrer – aber auch der Golfer – soll sich an diese Vorgaben halten. Golf ist mehr denn je ein Gentlemen-Sport. Sportsmanship und Sportethik sind Grundlagen für den Sport. Die IOC Charta unterstreicht diese Verhaltensempfehlungen zusätzlich.
Unserem Sportwart, der bekanntlich von Beruf Zahntechniker ist, habe ich diese Zusammenhänge kürzlich mit folgendem Beispiel verdeutlicht: Als Zahntechniker darf er nur solch Stoffe und Materialien verwenden, welche den Patienten nicht „vergiften“ oder ihm schaden. Nichts anderes sagen im übertragenen Sinn die Golfregeln.
Tee:
Bei den Golfregeln ist dies etwas „verdeckt“
FD:
Bislang standen im Golfsport auch keine Alternativen zur Verfügung, um die enormen Torsionsbelastungen der Gelenke beim Golfschwung und daraus resultierende Verletzungen und Beschwerden zu vermeiden. Diese Zwangsläufigkeit gehört mit dem Free-Release-System nun aber der Vergangenheit an. Die großen Organisationen richten zwischenzeitlich sportmedizinische und sportethische Kommissionen ein. Dabei nimmt der Turning Shoe eine wichtige Rolle ein. So ist bereits heute unser Schuh auf der Webpage der USGA als gesundheitlich besonders vorteilhafter Ausrüstungsgegenstand abgebildet. Konventionelle Schuhe finden sich dort übrigens nicht.
Tee:
Geht es demnach bei Deinem System nur um die Gesundheit?
Frank Drollinger:
Gesundheit ist die Basis. Es sind natürlich glückliche Umstände, dass wir dieses Segment wie kein anderes Golfindustrieunternehmen abdecken. Wenn sich 99% der Tour-Profis durch den seitherigen Bewegungsablauf verletzen, dann können deren Schwungbilder nicht mehr als vorbildlich gelten. Jährlich treten laut Dr. med. Blanchert (USA) bei Freizeitgolfern 22 Mio. golfinduzierte Verletzungen auf. Die Ursachen für diese Verletzungen sind überwiegend auf die Torsionen und Scherkräfte zurückzuführen, die beim klassischen Grundschwungmodell und der Verwendung herkömmlicher Hardware in den komplexen Strukturen des Bewegungsapparates und den Gelenken entstehen. Da wir mit dem Turning Shoe diese Torsionen aus dem Körper in die Hardware ableiten, halten wir zur Lösung der Belastungsproblematik eine einzigartige funktionale Lösung parat.
Tee:
Leidet hierunter die Schwungpower?
FD:
Ganz im Gegenteil. Denn eine gesunde und schmerzfreie Schwungmotorik ermöglicht zugleich eine qualitativ bessere Energieübertragung auf den Golfball. Wir haben diese Erkenntnis durch Messungen mit Doppelradargeräten hundertfach bestätigt. Ein Blick über den Tellerrand zeigt uns, dass im Skisport die gleichen biomechanischen Prinzipien die Performance signifikant verbessert haben. Den gleichen Effekt erreichen wir mit der Free-Release-Methode. Wir müssen jedoch unterscheiden: Die gesundheitsschützenden Effekte erreichen wir durch den Schuh. In Kombination mit der Free-Release Schwungmethodik werden Leistungsverbesserung – Steigerung von Energieübertragung und Präzision – bei optimaler Gelenkschonung möglich.
Tee:
Du hast mal gesagt, dass Deine Methode jeden Golfer verbessert – selbst Tiger Woods?
Frank Drollinger:
Dazu stehen wir mehr denn je. Wir messen zwischenzeitlich die Energieübertragung auf den Golfball mit der ursprünglich aus dem militärischen Bereich stammenden Doppelradartechnik und nutzen hierbei in unserem Bundesleistungszentrum für Golfgesundheit und Golfbiomechanik die modernsten Messgeräte. Wir hatten eine LPGA Spielerin und dreifache Toursiegerin in Birkenfeld vermessen können. Ihre Performanceverbesserung nach einem 90 minütigen Training in Free-Release schlug mit einem satten Zugewinn von 6% zu Buche. Bei Amateuren ermitteln wir im Anschluss an ein zweieinhalbtägiges Trainingsprogramm im Schnitt 15% und in der Spitze bis zu 35% Verbesserung bei Power & Präzision.
Tee: Doppelradar
FD: …wir messen den sogenannten „Smash“-Faktor unsere Kursteilnehmer zu Beginn und am Ende von Kursen. Somit stellen wir objektiv fest, in welchem Maße sich der Kursteilnehmer verbessert hat. Mitgliedern der Clubs um Pforzheim, Königsbach, Bad Liebenzell und Stuttgart bieten wir diese Messungen für jeweils 20,- € an. So kann man seine Leistungsentwicklung am Anfang und zum Ende der Saison überprüfen.
Tee:
Ihr veranstaltet auch Trainingsprogramme für den Endkunden?
Frank Drollinger:
Ja – die Kunden nehmen teilweise Anreisewege von sieben Stunden Autostunden auf sich oder fliegen sogar aus Schweden oder Japan ein.
Tee:
Kannst Du mir ein Fazit aus eurer Arbeit beschreiben?
Frank Drollinger:
- einen physiologischen Golfschwung geht, welcher den Golfregeln und der IOC Charta gerecht wird.
- den effizientesten Golfschwung in Puncto Impactqualität und Energieübertragung geht
- wenn es um die Vereinfachung des Schwungs geht, und zwar in einem Verhältnis von 12:3. Konkret bedeutet dies, dass der Golfschwung nach Free-Release in der motorischen Bewegungskoordination um das 4 fache einfacher umzusetzen ist, als das bisherige Golfschwungmodell.
-
Tee: hast Du noch eine Botschaft an unsere Mitglieder?
FD:
United Golfers bedeutet, dass wir Golfer – ob Profis oder Amateure – zusammen gehören, eben „united“ sind. Und mit der Free-Release-Methode liegt euer bestes Golf in der Zukunft. Denn wer seine körperlichen Widerstande reduziert, tut sich bei Golfspiel viel leichter.
Tee:
Danke für das Gespräch.
Heute habe ich gelesen, dass zu den Anti – Doping – Vereinbarungen im Golfsport zusätzlich “Schiedgerichtsregelungen”, welche die Gesetze unseres Rechtsstaates ausser Kraft setzen sollen, nötig werden. Keine Ahnung, ob solche Vereinbarungen überhaupt gültig sind. Die WADA ist für mich persönlich zweifelhaft. Denn Sie macht Kompromisse. Z. B. bei Schmerzmitteln. Vicodin ist ein Morphin und ist als Schmerzmittel erlaubt. Well done. Der arme DGV ist so mit Doping beschäftigt, dass vor lauter Wald keine Bäume mehr gesehen werden.
Kommt viellechicht mal jemand auf die Idee, das Doping – Problem – Medikamentenmissbrauch – im Golf an der Wurzel anzupacken. Ca. 40% der Teilnehmer müsssen vor Turnieren Schmerzmittel schlucken. Eher mehr. Es ist eindeutig , dass das Unterdrücken von Schmerzen leistungssteigernd ist.
Was sind die überwiegenden Ursachen von schmrezhaften Verletzungen im Golf? Torsionen, Scherkräfte, Reibung. Was ist hierfür die Lösung? Der Easy Turning Shoe und die FR-Methode. Gibt es andere funktionale Lösungen. Nein. Über 100 Ärzte haben bei uns eine Weiterbildung zum GMC absolviert. Jeder hat nach diesen 3 Tagen sagen können – das Grundschwungmodell nach Free-Release ist physiologisch. Das Grundschwungmodell nach Ben Hogan ist nach dem heutigen Kenntnisstand unphysiologisch. Dr. med. Klaus Braukmann, den ich um Genehmigung der Veröffentlichung seines Statements gebeten habe, sagt sogar: “Dass das GSM Ben Hogan sportmedizinsich unanständig wäre.
Sicher ist eines: es gibt noch viel zu tun, wir kämpfen für die richtige Sache und langweilig wird uns nicht.
Euch allen einen schönen 1. Mai. Ich bin Heute in Baden Baden auf dem Orthopädenkongress.
“Bei einer Geschichtsfälschung wird vorsätzlich versucht, mit wissenschaftlich unlauteren Mitteln einen falschen Eindruck von historischen Ereignissen und ihrer Interpretation zu vermitteln.” so steht es im Wiki; dem ist nichts hinzuzufügen.
Wem werfe ich Geschichtsfälschung vor? All denjenigen, welche durch Werbeverträge korrupiert wurden, und wissenschaftlich sauber aufbereitete Fakten, z. B. kinematische Stressmessungen in Tübingen, trotz Kenntniserlangung unterschlagen und in Veröffentlichungen unwissenschaftlich publizieren.
Gestern hatten wir eine Golf Clinic; 10 Teilnehmer; eine “Dankeschön-Veranstaltung” für unseren treuen Kunden. Gebhard sagte zu mir: “Frank, es stimmt, der heutige Tag bei Dir hat mir mehr gebracht als die letzen 15 Jahre Golfunterricht.”
Hans, Mitglied in einem sehr noblen badischen Golfclub, sagte in seiner sympathischen kurpfälzerischen Art:” Die haben mich und meinen Geldbeutel so richtig auseinander genommen, Video, Radar, – aber das, was Du mir heute beigebracht hast, hat mir keiner sagen können. Super. S´hilft.”
Euch allen einen schönen 1. Mai
Über 100 Ärzte, Sportmedizner, Orthopäden, Cardiologen, Internisten, ganzheitlich arbeitende Zahnärzte, Kieferorthopäden haben sich zum GMC weiterbilden lassen
anerkannt durch die Landesärztekammer Baden Württemberg
24 FP bei jedem Kurs beantragt, Ausland 18 FP
TOP Referenten mit z. B. Prof. Dr. med. Hans Pässler, Dr. med. Achim Rist, Prof. Dr. med. Gerhard Berz, Frank Drollinger Erfinder der FREE-RELEASE Methode
Lehrmethode: Ursächlicher Ansatz
Teilnehmerzufriedenheit: 100% Identifikation mit den sportmed. Lösungsansätzen.
Auf dem Süddeutschen Orthopädenkongress traf ich gestern viele Absolventen der “Golf Medical Coach” Weiterbildung. So traf ich auch meinen Freund Dr. med. Peter Kruijer…er meinte, aufregend und toll am FR-System…sei für ihn selbst, die enorme Steigerung der Spielfreude und vom Spass am Spiel…das sind Momente, in denen ich eine Gänsehaut bekomme….vielen Dank!
Martin Kaymer bekam vor wenigen Tagen Drähte aus seinem Fuß operiert. Jeder kann sich vorstellen, dass es besser ist, dass er seinen Fuß nicht verwindet. Mit dem ETS (Easy Turning Shoe) wird exact dies vermieden. Prof. Dr. med. Hans Pässler stellt in der aktuellen Ausgabe der Atos News fest, dass diese Torsionen unphysiologisch sind. Alle anderen Schuhe, ausser dem ETS, führen zwingend zu diesen Torsionen. Ich wünsche Martin das aller Beste. Der Heilungsprozess und die Aufnahme von Training ist mit dem ETS viel früher möglich. Liebe Grüsse nach Mettmann. Frank (dro@free-release.com)
Erinnert Ihr Euch noch, Morde wie am Fließband – nur wegen einer Akte, welche den Nachweis über Umweltsünden von Industriefirmen aufdeckt. Unter ähnliche Gefahr begeben wir uns zwar nicht – aber Prof. Dr. med. Hans Pässler hat in der jüngsten Ausgabe der Atos News die Erkenntnisse von Dr. Frank Schiebl bestätigt: Alle anderen Golfschuhe, mit Ausnahme des ”Easy Turning Shoe” mit der intelligenten mitdrehenden Schuhsole führen kurz-, mittel- oder langfristig zu Verletzungen.
Aktuell legen wir auch eine “AKTE” an, welche Playing Pros in Ihrer Karriere Verletzungen hatten. Wir werden bei dieser Erhebung auch darin bestätigt, dass auch 20 jährige Tour Champions wie Rory McIlroy mit 20 Jahren unter Rückenverletzungen gelitten haben oder Quiros and Bäderproblemen litt.
Have a nice day.
…natürlich höre ich fast täglich: Verletzungen gehören zum Sport….o.k., mag vielleicht bei verschiedenen Sportarten so sein, aber sofern es Alternativen gibt und ich Verletzungen vermeiden kann, darf es keine Zweifel geben. Tiger hat bei “The Players” wegen Schmerzen in der Wirbelsäule aufhören müssen. Anscheinend hat er diese Schmerzen schon seit 4 Wochen. Fazit: seit seiner Therapie nimmt er dann wohl kein “Vicodin” mehr (ein Morphin zur starken Schmerzlinderung). Der Golf-Sport hat Tiger viel zu verdanken. Helfen wir Ihm….sofern er sich helfen lässt…
Der Sieger Tim Clark hat noch nicht so viele Turniere auf der Tour gewonnen. Verletzungen haben ihn immer wieder zurückgeworfen. Bei 4 der ersten 5 ist es bekannt und veröffentlicht, dass sie an Verletzungen während ihrer Karriere gelitten haben . Tim Clark sagt in einem Interview, dass er statt 300 Bällen nur noch 60 Bälle im Training schlägt. Fazit: den Sport nicht auszuüben, um Verletzungen zu vermeiden, ist nicht wirklich eine funktionale Lösung. Der “Easy Turning Shoe” ist nicht eine, sondern “die” einzige Lösung. In diesem Sinne …have a nice day….
Kürzlich schrieb mir ein “Zweifler”, dass ich ganz schön mutig wäre, mich so vehement für die Free-Release-Methode einzusetzen. Er würde dies bewundern. Ich entgegenete ihm, dass ich in meiner Grundausbildung lernte, Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Bei vielen Aufgabenstelllungen lernt man sehr schnell, dass die deutlichsten und objektiven Grundlagen, die der Entscheidungsfindung dienen, immer nur auf solchen Daten basieren, welche durch objetktive Messungen ermittelt wurden.
Diesen Leitfaden verfolge ich seither sowohl bei der Beweisherleitung für die sportmedizinsichen Effekte des “EASY TURNING SHOES” als auch bei der biomechanischen Optimierung der Golfschwungmethode.
Beide “Philosophien” kennzeichnen sich aus diesem Grund durch so hohe Qualitätsanforderungen, dass sie bis dato keinen 2. und 3. Platzierten auf ihrem Siegerpodest neben sich duldeten . ETS und FRS sind daher in ihrem Wirkunsgrad konkurrenzlos – und somit ohne Alternative.
Auf Grund dieser Art der Faktenermittlung kann ich gerne Experten akzeptieren, welche, wie ich, wissenschaftlich ermittelte Daten auf der Basis von objektiven Messungen als Argumentationsgrundlage verwenden.
Daher bin nicht ich mutig, sondern die vielen “Big-Mouth-Gurus”, die ihre Argumentation auf der Grundlage des Hörensagens, persönlichen Einschätzungen oder anderweitig unwissenschaftlichen Methoden aufbauen und verbreiten.
Wer gesund unterrichten und spielen will, und gleichzeitig die Energieübertragung auf den Ball durch eine optimierte Biomechanik messbar verbessern will, kommt um die Free-Release-Methode und den EASY-TURNING-SHOE nicht herum.
Wer etwas anderes behauptet, führt den “Schüler” in ungesunde und schädliche Torsionen, Scherkräfte und Reibungen der Golfschwungmotorik, und leitet ihn so auf einen Pfad, gepflastert mit Verletzungen.
Und was für viele Sportler wichtiger ist: Es kommt auch noch zu Energieverlust.
Der Golfer an sich ist überdurchschnittlich intelligent. Sehr gut gebildet. Viele Experten wissen, dass professionelle Entscheidungsgrundlagen und Faktenschaffung, wie von mir beschrieben, auch ermittelt werden.
Euch allen einen erholsamen 13. Mai, und denkt doch bitte mal darüber nach, woher die Verletzungen von Tiger kommen – A) Psychische Probleme B) Torsionen & Scherkräfte & Reibung C) “Nasenbohren”
Wobei kann mehr Energie umgesetzt werden?
A) schieben dann drehen b) drehen
Wir nehmen in unseren Weiterbildungsprogramme für Ärzte, Physiotherapeuten und Golflehrer, aber auch Verkäufer im Einzelhandel und Endkunden, jeden sehr gerne und kollegial mit.
Denn uns geht es um den effizienten Gesundheitsschutz von golfenden Kindern, um das natürlichere Drehen von golfenden Senioren und mehr Spass und Power von ambitionierten Sportlern.
Herzlichst Ihr Frank Drollinger
Niemand sagt, dass ein Programm Golf & Natur nicht sinnvoll ist. Ich persönlich stehe vollständig hinter dieser gelungenen Konzeption. Jedoch fehlt hier noch das Programm “Golf & Gesundheit” . Selbstverständlich kann man in diesem Zusammenhang auf all unsere Forschungsunterlagen und das Know How von über 100 Orthopäden, die von uns zum Golf Medical Coach weitergebildet worden sind, zurückgreifen.
Uns liegt viel an der Gesundheit von golfenden Kindern und Jungendlichen. Jedem ist spätestens, seit Tiger einen Fußbruch erlitten hat, Phil Rückenprobleme anmeldete, Jack eine künstliche Hüfte erhielt, klar, dass das bisherige Grundschwungmodell nicht gesund sein kann.
Wir haben daher funktionale Lösungen entwickelt, welche die Belastung aus Torsionen, Scherkräften und Reibung deutlich reduzieren. Diese kinematische Daten wurden von der Uni Tübingen ermittelt.
Die IOC Charta, aber auch die Golfregeln, verpflichten uns, alles zu tun, um den Golfschwung gesünder zu machen.
Viele Grüsse
Frank Drollinger
Den Bewegungsablauf der jeweiligen Sportarten teilt man in der Biomechanik in sogenannte Freiheitsgrade ein. Stabhochsprung ist hierbei mit 12 Freiheitsgraden extrem schwer. Ein Diskuswurf hat zum Beispiel den Faktor 5 und ein Golfschwung den Faktor 11. Statt Freiheitsgrade könnte man zur besseren Veranschaulichung auch mögliche “Fehlerquellen” sagen.
Golf ist deshalb so schwer, da ein fixer Punkt, der Golfball, in einer seither gelehrten Doppelpendelbewegung im 90 Grad Winkel getroffen werden soll. Diese Doppelpendelbewegung, bestehend aus Rückschwung, Gewichtsverlagerung, Vorschwung plus diverse Torsionen und Handgelenkswinkel, ist nicht ganz einfach umzusetzen. Dr. Frank Schiebl hat in einer Studie ermittelt, dass durch die von mir entwickelte FRM der seitherige Schwierigkeitsgrad von 11 auf 3 reduziert wird. Dies bedeutet, dass vor allem für HC Klassen von 0 bis 54 der Schwung viel einfacher wird.
Viele Grüsse
Frank Drollinger
Ein Fade wird mit einem leicht offenen Schlägerblatt – ca. 2,5 Grad laut Radar Messung – von aussen nach innen geschlagen. (Im Tischtennis treffen wir oft auf so angeschnittene Bälle). Der Ball startet links und landet zentral auf der Targetline. Profis lieben diesen Schlag, da Sie ihn bei “etwas” Training wiederholbar schlagen können. Der Fade ist jedoch nicht der perfekte Schlag, da die Kurve Distanz kostet. Herr Hasenbein, der mir vor Jahren sagte, dass der perfekte Schlag einen Impactwinkel von 90 Grad hat, lag in seiner Annahme richtig. Allerdings erwähnte er mir gegenüber auch jenen Satz : ”Was davor und danach passiert, ist unwichtig”. Ich denke, er hat diese Ansicht zwischenzeitlich revidiert.
Mit diesem sauberen Impact (Ball/Schläger 90 Grad Winkel) kann die beste Energieübertragung festgestellt werden. Die Tourpros schaffen bei nahezu keinem Schlag einen gemessenen Impactwinkel von 90 oder 0 Grad. Schuld daran ist der sehr schwere “Doppelpendelschwung”, bei dem nicht nur die Arme “pendeln”, sondern zusätzlich der gesamte Körper.
Bei der von mir entwickelten Free-Release-Methode ersetzen wir das Pendeln des Körpers durch ein Drehen um die eigene “Neutral-Achse”. Somit wird die Qualität des Treffmoments wiederholbar.
Ich habe die Grundgesetze der Physik nicht erfunden – jedoch gelten diese Naturgesetzte für Amateur- wie auch den Profigolfer.
Viele Grüsse
Frank Drollinger
Vicodin ist ein sehr starkes Schmerzmittel, welches zu der Gruppe der Morphine gehört. Wer braucht Vicodin?
Okay, stellen wir diese Fragestellung erst einmal zurück . Was können wir Golfer tun, damit unsere golfende Zukunft morgen nicht dem Medikamentenmissbrauch verfällt ? Indem wir dem Ratschlag der Wissenschaft folgen und physiologisch (gesund) golfmotorische Bewegungen umsetzen.
Aber wie? – Schwingen, ohne auf Widerstände, Scherkräfte, Reibung und Torsionen zu stoßen. Heute handeln – damit wir morgen auf Schmerzmedikation verzichten können.
Wie sagt der Weber Klaus:
Immer locker bleiben
Viele Grüsse
Frank Drollinger
…warum können wir oder die bei uns ausgebildeten Personen Golf Biomechanik und Gesundheits Pros anbieten? Weil wir die bisherige Biomechanik optimieren, vereinfachen und gesünder machen.
Wir halten unser Wort: Wer sich nicht verbessert, bekommt sein Geld zurück.
Wir messen mit Doppelradar nicht nur den klassischen Smash, sondern einen Smash7, der weitere Faktoren beinhaltet, welche die Performance konkretisieren.
Rufen Sie uns unter +497231-2814680 oder education@free-release.com an. Sie sind uns herzlich willkommen.
Einige nichtwissenschaftlich arbeitende Gurus sagen: ” Es reicht schon aus, den Golf-Grundschwung richtig umzusetzen, damit eine “gesunder” Golfschwung durchgeführt wird. Okay, woher kommen dann die Verletzungen der Tourspieler – ich mache es kurz: Jede Motorik, welche zu Torsionen, Scherkräften, Reibung etc. führt, ist unphysiologisch. Weltweit die einzige funktionale Lösung ist das Free-Release-System, wissenschaftlich sauber durch Messungen, Casestudien, in Feldversuchen und durch MRT Messungen bewiesen.
Gesundheit ist das einzige menschliche Gut, was wirklich richtig wertvoll ist – es ist für mich völlig unverständlich, warum intelligente Menschen so mit Ihrer Gesundheit spielen oder sich hier von “Scharlatanen” und “Kurpfuschern” bevormunden lassen.
Kurpfuscher bezeichnet eine Person, die ohne medizinische Ausbildung und amtliche Zulassung Kranke behandelt. Mit dem Begriff Kurpfuscherei wird häufig auch eine negative Bewertung der Qualität dieser Dienstleistung ausgedrückt, gelegentlich auch eine betrügerische Absicht. (Quelle: Wiki)
Kurpfuscher bezeichnet eine Person, die ohne medizinische Ausbildung und amtliche Zulassung Kranke behandelt. Mit dem Begriff Kurpfuscherei wird häufig auch eine negative Bewertung der Qualität dieser Dienstleistung ausgedrückt, gelegentlich auch eine betrügerische Absicht. (Quelle Wiki)
…wir sagen…der Golf Medical Caoch, der Golf Physio Coach und der Golf Biomechanik und Gesundheits Coach, alle nach der FRM ausgebildet, lösen im Team diese Aufgabe zielführend. Wir haben nicht nur Lösungen sondern auch die dazu passenden Beweisherleitungen.
Prof. Hettl wurde zum 19.05.2010 ins Bundeslehrteam Free-Release berufen; zahlreichen Veröffentlichungen über moderne Management- und Führungsmethoden sind von Prof. Hettl publiziert. Prof. Hettl ist ein international gefragter Managementtrainer. Zu seinen Kunden zählt das internationale Topmanagement. Herzlich willkommen.
Supination/ Unterpronation
Bei der Supination kippt der Fuß nach außen weg, der Fußaußenrand, damit auch Sehnen, Gelenke und Bänder, werden stärker belastet. Eine Unterpronation ist oft erkennbar an abgelaufenen Außensohlen….
…der Körper wird beim “Ben Hogan Schwung” auf Grund der gewaltigen “Zentripedalkräfte” dieser Golfschwungmethode dazu gezwungen, über den äusseren linken Fußaussenrand abzukippen. Jeder einzelne Schwung, dessen Kraft in dieser Form abgeleitet wird, erzeugt im inneren des Sprunggelenks Microverletzungen an den Bändern und an den Gelenksknorpeln. Stellt Euch ein “Einweck” – Gummi vor, welches Ihr überdehnt – die kleinen Risse sind deutlich zu erkennen. Exact dieser “Film” läuft in Eurem Sprunggelenk mit unphysiologischen Golfschwungmethoden ab. Sorry – für die deutlichen Worte – es gibt eben nicht ein bisschen “schwanger”…entweder oder.
Es gibt auch Bewegungsanweisungen, bei der Umsetzung der Ben H. Methode, bei der man darauf achten soll, dass das Abknicken gänzlich vermieden werden soll – schön…dann werden eben die Belastungen auf den Tibia, Knie, Oberschenkel, Hüft- und LWS- und Beckengelenke abgeleitet. Eine tolle Empfehlung.
Die Lösung ist der ETS – er leitet diese gewaltigen Belastungen durch sein natürliches Mitdrehen kurz nach dem Treffmoment ab. Nicht nur zur Therapie einsetzen – bitte auf jeden Fall zur Vorbeugung.
Es gibt nunmehr eine Alternative – es ist keine Frage des Geschmacks – die Regeln fordern deutlichst, dass wir uns nicht selbst verletzen dürfen (Spirit of the Game/Sportsmanship/Ethik)
Viele Grüsse und schöne Pfingsten
Ihr Frank Drollinger
Unter der Rubrik Etikette der Golfregeln steht …der Golfer darf seinen Mitspieler nicht verletzen…das argumentum e contrario, zu Deutsch der rechtliche Umkehrschluss bedeutet, ein Golfer darf sich selbst auch nicht verletzen.
Dr. jur. Thomas Härle und ich haben zusammen mit Prof. Dr. med. Hans Pässler, Dr. med. Achim Rist, Prof. Dr. Veikt Wank, PD Dr. Frank Schiebl, Prof. Dr. med. Berz usw. den kausalen Zusammenhang von Microverletzungen durch das seitherige Golfschwungmodell bewiesen. Mehr als 100 Golf Medical Coaches wurden auf die ursächliche Beratungsmöglichkeit der FRM ausgebildet. Die Landesärztekammer hat unseren Weiterbildungsweg anerkannt.
Der “EASY TURNING SHOE” ist die einzigste funktionale Alternative, um dieser Verpflichtung folge zu leisten.
Viele Grüsse
Frank Drollinger
Ursächliche Therapie von Gelenksbeschwerden und Prophylaxe bei Golfern
Im Bundesleistungszentrum für Golf-Biomechanik, -Gesundheit und Leistungssteigerung (Birkenfeld) fand vom 25. bis zum 27. Juni die nunmehr bereits 11. Fortbildungsveranstaltung zum „Golf Medical Coach“ für Ärzte, Orthopäden und Sportmediziner statt.
Im Mittelpunkt des Seminars stand erneut das in der modernen Golfsportmedizin alles beherrschende Thema der Therapie und Prophylaxe von golfinduzierten Beschwerden auf biomechanischer Grundlagenebene. Hierbei geht es darum, den latenten Verletzungsmechanismen beizukommen, die bei herkömmlichen Schwungtechniken zu – anfangs unmerklichen und daher schmerzfreien – Mikroverletzungen der Gelenkstrukturen führen und mittel- bzw. langfristig nicht selten irreparable Strukturschädigungen und degenerative Veränderungen im Bewegungsapparat von Golfern verursachen.
Die im Vergleich zu anderen Sportarten hohe Verletzungshäufigkeit von jährlich 22 Millionen Golfverletzungen im Amateurbereich, und die immer häufiger auch öffentlich publizierten Verletzungs- und Beschwerdefälle unter weiten Teilen der Tourprofessionals, sind alarmierend und zeigen dem medizinischen Behandlungsverantwortlichen, dass statt einer bloß wiederkehrenden Behandlung von Symptomen künftig der Fokus stärker auf die ursachenbekämpfenden Therapieansätze gelegt werden muss, damit golfspielenden Patienten dauerhaft ein schmerzfreies Spiel möglich ist.
Verwindungen der Gelenks-, Gewebe-, Knochen- und Bandstrukturen, wie auch durch Reibungs- und Scherkräfte im Bewegungsapparat, sowie vom Schläger ausgehende Vibrationen, zählen zu den Hauptverletzungsursachen der herkömmlichen Golfschwungmotorik. Mit den landläufig bekannten Behelfslösungen, wie beispielsweise dem Ausstellen des linken Fußes, ist dem Patienten nicht gedient. Denn bei genauer biomechanischer Analyse zeigt sich, dass auch unter diesen Bewegungsmodifikationen noch schädigende Belastungskräfte auf die Gelenke einwirken.
Das Free-Release-Lehrsystem ist weltweit die einzige funktionale Lösung, um dem Problem der Körpertorsion beim Golfschwung entgegen zu wirken, ohne die Schwung-Performance ungünstig zu beeinträchtigen. Die biomechanische Optimierung der Schwungabläufe erlaubt sogar eine messbar deutlich verbesserte Energieübertragung auf den Golfball.
Unter fachlicher Leitung der Mitglieder des Bundeslehrteams Free-Release konnten sich die Teilnehmer des 11. Ärztefortbildungsseminars mit allen Aspekten des Free-Release-Systems eingehend vertraut machen. Mit einer Gewichtung von 2/3 Praxis und 1/3 Theorieanteilen lag der Schwerpunkt des Seminars wiederum in der Technikanwendung in Gruppen- und Einzeltrainingseinheiten.
Die Ärzte zeigten sich zum Abschlusss der 11. Weiterbildungsveranstaltung durchweg begeistert. “Eine sehr gute Weiterbildung – für jeden Orthopäden eine unbedingt notwendige Veranstaltung, um funktional mit Golfern in der Therapie und der sportmedizinischen Trainingsberatung arbeiten zu können“, resumiert etwa Dr. med. Holger Zahn aus Berlin. Die Qualität des Weiterbildungskurses wurde von der Landesärztekammer anerkannt und mit 24 Fortbildungspunkten zum Fortbildungszertifikat bewertet.
Spezielle Weiterbildungsseminare werden im Bundesleistungszentrum GBGL / United Golfers außer für Ärzte auch für Physiotherapeuten, Podologen und Golflehrer veranstaltet.
Amateur- und Freizeitgolfer haben die Möglichkeit, an 2,25 Golf-Leistungssteigerungs-Kursen mit Erfolgs- und Geld-zurück-Garantie teilzunehmen.
Mit dem Free-Release-System wird der Golfsport richtig gesund.
Weitere Informationen unter www.golf-medical-coach.com oder www.free-release.com oder aber auch telefonisch +4972312814680.
Liebe Free-Release-Golf Fans,
Frank Drollinger
Es freut mich, Euch mitteilen zu können, dass wir Florian Fritsch als “Head of Free-Release Demoteam” gewinnen konnten.
Florian ist nach meiner biomechanischen Analyse und Datenauswertung weltweit eines der vielversprechensten Talente im Profi Golf.
Die Vertragsunterzeichnung ist für die United Golfers Gruppe, aber auch für die internationale Golfgemeinde, ein großer Gewinn.
Florian Fritsch hat bei United Golfers keinen Druck, Turniere gewinnen zu müssen. Uns ist es wichtig, dass er das weltbeste und gesündeste Schwung-Modell “Free-Release” bei Turnieren und Lehr- Demos präsentiert. United Golfers sind bei Turnieren Daten seiner Driving Accuracy und Greens in Regulation wichtig. Wir fordern von unseren Vertragspartner nicht den Faktor “Glück” ein – sondern eine optimale Umsetzung der gesunden “FR-Methode”.
Dass er für den von mir entwickelten, weltweit einzigsten physiologischen Golf Schwung ein perfektes Schwungvorbild darstellt, liegt primär an der Schwungphilosophie von Florian, mit der ständigen Suche nach Balance, aktiver Beinarbeit, Fix your Core, Präzision, bestmögliche Performance und perfekter Energieübertragung. Mit dem Free-Release-System hat er die Lösungen gefunden, wonach er suchte.
Florian ist vom Free-Release-System begeistert. Nach meiner Beurteilung, welche durch die D-Radar Messungen bestätigt und objektiv wird, macht Florian durch die Free-Release-Methode einen weiteren Qualitäts-Schritt zu einer High End Qualität.
Die Gesundheit unserer Profi Golfer und Kunden und deren Golf spielenden Kindern liegt uns sehr am Herzen, denn nur wer alles tut, um gesund zu bleiben, kann nachhaltig die bestmöglichste Performance abrufen oder eine langfristige Kundenbeziehung aufbauen. Unverzichtbar sind hierfür die Produkteigenschaften vom “E-Turning-Shoe” und vom “Golf Health, Power und Balance Trainer” in Kombiantion mit der “Free-Release-Method”.
Ab sofort wird Florian die physiologisch gesündeste Schwungmethode der Golf-Welt international vorstellen und durch entsprechende Logos an Kleidung, Mütze, Tasche etc. präsentieren.
Spätestens 2011 wird er mit dem einzigsten gesunden Golfschuh der Welt, dem “Eays Turning Shoe”, mit dem intelligenten Drehgelenk, bei Turnieren spielen.
Für United Golfers war es wichtig, dass sich Florian 100% mit dem System aus persönlicher Beurteilung, aber auch nach Studium der wissenschaftlichen, sportmedizinischen und biomechanische Fachinformationen heraus, identifiziert. Auch wird Florian für viele Kinder und Jugendliche ein Vorbild für die Umsetzung des weltweit einzigartigen gesunden Golfschwungs mit unschlagbarer Performancequalität sein. Die Forderungen der Eltern golfender Kinder werden immer nachhaltiger: Die Gesundheit des sporttreibenden Kindes steht im Vordergrund aller sportlicher Betätigung. Unabhängig, ob es sich hierbei um Leistungs- oder Freizeitgolf handelt.
Die FR-Hardware und Methode wird sowohl den Kollegen der Industrie und dem Lehrwesen angeboten. Es gilt hierbei nicht nur, dass die schlausten die schnellsten sind, sondern es gilt auch die neue Regel, dass die ethisch verantwortungsvollsten Marktteilnehmer, bei denen die Gesundheit der Kunden und deren Kinder im Vordergrund steht, Kooperationspartner des Free-Release-Systems werden.
United Golfers wird weitere talentierte, aber auch etablierte Tourspieler unter Vertrag nehmen und hier noch einige Überraschungen präsentieren. Das “Free-Release System” bietet den Tourspielern Gesundheit und Performance – Benefits, die sie nur bei United Golfers finden.
Florian Fritsch wird als “Head of Free-Release Demo Team” für viele Tourspieler ein wichtiger Informations- und Gesprächspartner sein und auch im Lehr- und Ausbildungswesens von United Golfers.
Zu Freude der Golf Medical Coaches, Golf Physio Coachens und Golf Health, Biomechanik und Perfromance Pro´s aktiv mitwirken.
Ich bin von der Schwungqualität von Florian in Kombination mit dem Free-Release-System so überzeugt, dass sich die United Golfer Grupper auf eine “lebenslange” Zusammenarbeit einstellt.
Viele Grüsse
Frank Drollinger
Vor mehr als 70 Jahren hat Ben Hogan seine Methode des Golfschwungs definiert. Seitdem sind – nach sportwissenschaftlichen Beurteilungskriterien – keine grundlegend neuen Schwungmethoden entstanden.
Mit dem von mir entwickelten Golf-Gesamtsystem ist nun erstmals seit Ben Hogan eine tatsächlich neue Methodik geschaffen worden. Neu, da ich die bisherige Leittechnik von Ben Hogan in einer Weise weiterentwickelt habe, dass nach sportwissenschaftlichen Maßstäben eine andere Methode der Bewegungstechnik vorliegt.
Dies ist nach der Methodenlehre von Prof. Dr. Göhner dann der Fall, wenn Hauptfunktionen eines Bewegungsvorgangs hinzugefügt, ersetzt oder entfernt werden. Genau solche Hauptfunktionen habe ich in der von mir entwickelten Methodik ausgetauscht und mit einer verbesserten Qualität und Funktion ausgestattet.
Der Golfschwung nach diesem System ist bewegungstechnisch um den Faktor 4 vereinfacht und damit auch viermal schneller zu erlernen als nach der seitherigen Lehrmethode. Der beschleunigte Lernfortschritt ist darauf zurückzuführen, dass es mir gelungen ist, sämtliche unnatürlichen und unphysiologischen Abläufe der hergebrachten Schwungmotorik durch natürliche motorische Bewegungsvorgänge auszutauschen.
Dies bedeutet zugleich, dass wir unsere Schwungmotorik auch an die Leistungsfähigkeit Ihrer Gelenke, Bänder, Knorpel und Sehne anpassen konnten.
Neben den motorischen Neuerungen beinhaltet unser Gesamtsystem auch die Novität, daß nicht mehr der Golflehrer das alleinige Sagen über die vielfältigen Belange des Golfers und Athleten hat. Der Golflehrer ist vielmehr Teil eines Expertensystems. Eingebunden in einem Netzwerk speziell aus- und weitergebildeter Experten aus den Fachbereichen „Golf Medical Coach“, „Golf Physio Coach“, „Golf Ortho Coach“, „Golf-Personal-Coach“, „Golf Athletic Trainer“ sowie „Golf Olympia Commissioner“ arbeitet der Golflehrer in unserem System nicht im Alleingang, sondern im Team.
So wird der an erster Stelle stehende Gedanke des Gesundheits- und Verletzungsschutzes „Safety First“ für den Athleten realisiert und zugleich eine bestmögliche Leistungsentfaltung des einzelnen Sportlers ermöglicht. Die von uns als „Golf Biomechanics Pros“ ausgebildeten Golflehrer spielen hierbei eine wesentliche Rolle – jedoch als Netzwerkmitglied.
Ein System, das in anderen Sportarten längst bekannt ist und erfolgreich praktiziert wird. Im Golfsport dagegen stellt unser Konzept die einzige funktionale Lösung dar, um bestmögliche Performance mit optimalem Gesundheitsschutz zu vereinen. Die hierbei erreichten Leistungssteigerungen sind in den Samsh7-Werten durch Messungen konkret darstellbar.
Sandra Gal hat unlängst in einem Interview vom Januar 2011 erklärt, dass Sie erst bei 30% ihrer Leistungsfähigkeit angekommen sei. Als Top-Sportlerin spürt sie mit ihrer emotionalen Intelligenz, dass es jenseits der bisherigen Schwunglehre noch einen Weg gibt, der sie mehr als bisher erreichen lässt.
Sicherlich keine Leistungsseigerung um 70%, aber 20% ganz sicher. Tatsächlich würden Sandra bereits 10% Leistungsverbesserung genügen, um in die Elite der Top10-Spieler vorzustoßen. Fährt sie fort wie bisher, ist ein solcher Platz in der Rangliste dagegen ein reiner Glücksfall. Vor allem aber wäre ein Festhalten am Bisherigen höchst unprofessionell, da ein Profi sämtliche zulässigen Optionen für sich nutzen muss, um wettbewerbsfähig zu sein.
Der Schlüssel, um im Wettstreit des Profigolfs erfolgreich zu sein, liegt in der von uns entwickelten funktionalen Golfbiomechanik. Hierbei geht es zum einen darum, durch eine physiologische Schwungmotorik die im Golfsport typischen und weit verbreiteten Verletzungen und Körperbeschwerden zu vermeiden – denn nur der rundum gesunde Sportler ist zur Höchstleistung im Stande.
Zum anderen ermöglicht unsere fortschrittliche Biomechanik eine gesteigerte Energieübertragung auf den Golfball, eine messbar verbesserte Zielpräzision des Ballflugs und einer Wiederholbarkeit dieser „High End“ Qualität.
Die Rules of Golf und aber auch die IOC Charta fordern von allen Akteuren im Profi- wie Amateurgolfsport, den Gesundheitsschutz des Sportlers die höchste Priorität zu geben. „Safety First“ für den Sportler ist damit auch im Golfsport das Leitprinzip. Denn Golf ist seit 2009 olympisch und alle Organisationen haben sich schriftlich der IOC-Charta verpflichtet.
Wie bedeutsam die Aufgabe eines verbesserten Gesundheitsschutzes gerade im Golfsport ist, wird häufig verkannt. Deshalb haben wir eine Datenbank über Verletzungen von Profigolfspieler erstellt, die zeigt, dass praktisch jeder Tourspieler unter gravierenden orthopädischen Beschwerden leidet und/oder schwerwiegende Verletzungen des Bewegungsapparates erlitten hat.
So mussten sich nicht nur Tom Watson oder Jesper Parnevik bereits in relativ jungem Alter Hüftendoprothesen implantieren lassen, sondern auch viele andere Profis bedeutenden operativen Eingriffen unterziehen.
Millionen von engagierten Hobbygolfern geht es nicht anders als ihren Kollegen im Profilager. Denn auch unter Amateurgolfern sind Verletzungen und Beschwerden im Bewegungsapparat als Folge der unphysiologischen Motorik des herkömmlichen Schwungmodells üblich. Dies zeigt, dass die Anatomie unseres Bewegungsapparates – der Bänder, Knochen, Bandscheiben und Gelenksknorpel – nicht für den Golfschwung nach der von Ben Hogan beschriebenen Motorik geschaffen wurde.
Prof. Dr. Bergmann von der Charite´ in Berlin hat durch entsprechende Messungen festgestellt, dass in künstlichen Hüftgelenken nach einer Stunde „Gehen“ – also einem Bewegungsvorgang ohne Gelenkstorsionen - eine Temperaturerhöhung auf bis zu 43 Grad Celsius stattfindet. Physiker kommen aufgrund dieser Erkenntnisse zu dem Ergebnis, dass die Temperaturanstiege in einer Gelenkstruktur noch größer ausfallen, wenn – wie bei der herkömmlichen Schwungmotorik – auf das Gelenk zusätzlich noch Torsions- und Scherkräfte sowie Vibrationen einwirken bzw. erhöhte Gelenksreibungen stattfinden.
Thermische Schädigungen der Gelenke schon nach wenigen Minuten Training auf der Driving Range sind daher bei der bisherigen Schwungmotorik nicht zu vermeiden.
Das Tückische an solchen Mikroverletzungen, wie sie beispielsweise am Gelenksknorpel des Knies häufig auftreten, besteht darin, dass der Knorpel über keine Nerven verfügt, die Schmerzen oder Verletzungen melden. Erst wenn der Knorpelstruktur fast vollständig zerstört und damit irreparabel geschädigt ist, stellen sich Schmerzen ein.
Deshalb muss Knorpelschutz und Gelenksprophylaxe bewusst und gezielt bereits zu einem Zeitpunkt betrieben werden, zu dem noch keine Gelenksbeschwerden vorliegen. Dies betrifft insbesondere auch Kinder und Jugendliche während der Wachstumsphase.
Der Golfschwung nach der passiven Doppelpendelmethode von Ben Hogan erzeugt gewaltsame Belastungseinwirkungen auf die Gelenkstrukturen des Golfers von mehr als 14 Nm pro kg Körpergewicht – wohlgemerkt bei „lehrbuchmäßig korrekter“ Schwungausführung.
Wird der Schwung fehlerhaft ausgeführt – etwa in kompensatorischen Fehlhaltungen – steigen die Spitzenbelastungswerte noch weiter an. Diese und andere Messdaten haben wir in wissenschaftlichen Untersuchungen mit renommierten Forschungsinstitutionen verschiedener Universitäten ermittelt. Unsere Golf- Active-Method Free-Release reduziert die gemessenen Belastungen um nahezu 100%.
Gerade für Ärzte und ganzheitlich arbeitende Mediziner wird mit unserem System die Möglichkeit geschaffen, Beschwerdebilder und Schmerzsymptome auf der biomechanischen Ursachenebene dauerhaft zu therapieren. Primäre, sekundäre und tertiäre Prävention sollen Gesundheitsschädigungen vorbeugen, aber auch bereits verletzte Sportler vor Verletzungsrückfällen schützen.
Der Gesunderhaltung von Gelenksknorpel bei Kindern wird kaum Beachtung geschenkt – obwohl die Knorpelstrukturen durch den seitherigen Golfschwung massiv geschädigt werden. Kinder sind in der Wachstumsphase besonders verletzlich. Da sich Knorpel nicht mehr regenerieren, müssen Eltern, Golflehrer, Jugendtrainer und Jugendwarte besonders verantwortungsvoll mit dieser Situation umgehen.
Die Golf Aktive Methode Free-Release (GAM Free-Release) ist auf diesem Weg die einzige funktionale Option.
Gleich nach dem Verletzungs- und Gesundheitsschutz geht es bei der GAM Free-Release um die Steigerung der individuellen Performance des Golfers. Bei Pros erzielen wir hierbei im Schnitt Steigerung von rund 15 % und bei Amateuren von 25%. Diese Leistungssteigerungen sind ausschließlich Ergebnis einer Optimierung und Vereinfachung der herkömmlichen Golfschwungbiomechanik.
So mussten wir bei der Methode nach Ben Hogan bislang einen breiten Stand einnehmen. Nachteilige Folge dieses breiten Stands war, dass die Hüftrotation in dem von mir definierten X-Faktor 1-2-3 auf gesundheitsschädliche +45 statt den biomechanisch idealen + 90 Grad reduziert wurde. Demgegenüber erleichtert die GAM Free-Release die Hüftdrehung, wodurch es für den Golfer wesentlich einfacher wird, eine biomechanisch optimale Hüftstellung zu erreichen.
Während beim Golfschwung nach dem Modell von Ben Hogan die Muskelarbeit des Rückschwungfußes infolge der Gewichtsverlagerung in Ihrer Aktivität blockiert und der Körper in eine Ungleichgewichtslage fällt, befindet sich der Golfer bei der GAM Free-Release Methode in der Schwungphase vom Rückschwung bis zum Ballimpact in ein messbare Balance.
Nur in einer solchen Körperbalance ist es überhaupt möglich, die großen Muskelgruppen des Rückschwungbeines aktiv und gesteuert so einzusetzen, dass die Energie aus einem Hüftbeschleunigungsweg von ca. 67,5 Grad zusätzlich auf den Golfball übertragen werden kann. Ebenso wichtig ist, dass durch eine aktive Hüftbeschleunigung die Zielpräzision deutlich gesteigert wird, wie Messungen mit Doppelradgeräten zeigen.
Verläuft der Köperschwerpunkt bei einem Golfschwung nach Ben Hogan bis zum Treffmoment hypermobil, zeigen die Messungen bei der GAM Free-Release in der Schwungphase vom Rückschwung bis zum Balltreffpunkt einen nahezu vollständig fixierten KSP.
Die Fixierung des KSP – also die Vermeidung von Gewichtsverlagerungen im Rückschwung bis zum Ballimpact – ist unabdingbare Voraussetzung, um eine reproduzierbare Driving Accuracy und Greens in Regulations zu erreichen.
Ein weiterer methodischer Fortschritt besteht darin, dass die zahlreichen passiven – also nicht bewußt gesteuerten – Bewegungselemente des Schwungs nach Ben Hogan bei der GAM Free-Release in aktive, d. h. gewollt bewegte Schwungelemente umgewandelt werden.
Auch Kompensationsbewegungen, die wegen der unstimmigen Biomechanik des Schwungs nach Ben Hogan dort unvermeidbar aber gleichwohl als Bewegungsfehler einzustufen sind, werden mit der biomechanischen Gesamtfunktionalität der Bewegungsabläufe beim Schwung nach der GAM Free-Release überflüssig.
All diese motorischen Optimierungen führen zu natürlichen und gesunden Bewegungsabläufen. Die Motorik ermöglicht eine verbesserte Energieübertragung auf den Golfball, höhere Zielpräzision und steigert die Wiederholbarkeit dieser gewonnenen Ballimpactqualität signifikant.
Damit kann die GAM Free-Release in 2 Blöcke eingeteilt werden:
Block 1: Gesundheitsschutz, Vorbeugung und Therapie mit Hard- und Software.
Block 2: Leistungssteigerung im Bereich Energieübertragung und Präzision durch biomechanische Optimierung der Bewegungsabläufe.
Wenn hoffungsvolle Talente mühevoll gegen die dysfunktionale Biomechanik des herkömmlichen Golfschwungs ankämpfen und in der Sportberichterstattung deshalb bereits abgeschrieben werden, verstehen wir solche Situationen als eine echte Herausforderung, um unter Beweis zu stellen, dass gerade solchen Spielern mit der Biomechanik unserer Schwungmethodik der sprichwörtliche Schliff eines „Rohdiamanten“ gegeben werden kann.
Einstige Verlierer werden so zu Spieler der European Tour. Bestes Beispiel hierfür ist Florian Fritsch. Nachdem Florian im Alter von nur 24 Jahren der Öffentlichkeit bereits sein Karriereende verkündet hatte, nahmen wir uns seines Schwungs an und bauten in nur drei Monaten Florian sportlich so weit auf, dass er wegen seiner neuen Schwungqualität nicht nur in die Funktion des Head of im Demoteam GAM Free-Release berufen wurde, sondern wenig später auch noch die Q-School zur European Tour auf dem sechsten Rang abschließen und sich damit sensationell die Tourkarte zur European Tour 2011 sichern konnte.
Wie bei vielen anderen Talenten wurde auch bei Florian der mentale Bereich und körperliche Schutz vor Verletzungen gänzlich vernachlässigt. Typische irreversible Verletzungen von Gelenksknorpeln und Außenbänder sind deshalb auch beim ihm bereits vorhanden.
Eltern, Trainern, Jugendwarten und Clubvorständen sollte dieses Beispiel zu denken geben. Es zeigt, dass Verletzungen, wie sie im Falle von Tiger Woods einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden sind, beileibe kein Einzelfall sind.
Es ist kein Beinbruch, wenn eine sportliche Karriere ins Stocken gerät. Eine Sportkarriere sollte aber – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht wegen einer vermeidbaren Verletzung zu Ende gehen. Verletzungsschutz ist deshalb Grundbedingung für eine nachhaltige Karriereentwicklung.
Profisportler reden nicht gerne über Verletzungen, da sie potentielle Sponsoren abschrecken könnten. Ein durchaus verständliches Kalkül, das jedoch aufs Neue zeigt, dass unsere Gesellschaft körperliche Schwächen oder Gebrechen stigmatisiert und somit indirekt den Konsum von Schmerzmitteln fördert. Der gerade im Golfsport weit verbreitete Schmerzmittelgebrauch ist jedoch sportethisch zu missbilligen. Denn letztlich bewirkt er eine Leistungssteigerung durch Medikamentenzufuhr. So betrachtet ist und wird Schmermittelkonsum von Dopingexperten dem Doping zuzuordnen.
Schon allein aus diesem Grund sollte jeder Golfsportler durch unser System dem beträchtlichen Verletzungsrisiko begegnen.
Die Hard- und Software unseres Schwungsystems wurde von mir ursprünglich nur zur Eigentherapie entwickelt. Meine Schmerzen und Verletzungen sind seitdem beseitigt. Auch Dr. med. A. Rist von der Rennbahnklinik Basel (Swiss Olympic Medical Center) und Head of der Medizinergruppe im Free-Release Ausbildungsteam, hat im Rahmen seiner Patientenstudie festgestellt, dass Patienten mit golftypischen orthopädischen Beschwerden durch unser Hardwaresystem ein beschwerdefreies Golfspiel ermöglicht wird.
Wenn ich überwiegend verantwortungsvolle und um die Gesundheit Ihrer Kinder besorgte Eltern beobachte, dann stelle ich fest, dass die allermeisten von ihnen sehr viel zum Schutz ihrer Kinder unternehmen.
So ist es heute ganz normal geworden, dass Kinder beim Alpinskilauf zum passiven Verletzungs- und Gesundheitsschutz Helme tragen. Im Golfsport fehlt den Eltern dieses vorausschauende Denken noch.
Wir müssen daher alles dafür tun, Eltern dafür zu sensibilisieren, dass die enormen Belastungseinwirkungen des Golfschwungs gerade bei Kindern und Jugendlichen zu ernsthaften orthopädischen Langzeitschädigungen führen können. Zugleich müssen Eltern wissen, dass ein aktiver Schutz vor diesen Gefahren möglich ist. Hierbei steht unser System, mit dem die Belastungseinwirkungen auf den Bewegungsapparat erheblich reduziert werden, an erster Stelle. So werden Kinder aktiv bei jedem Golfschwung vor Gewalteinwirkungen durch Torsionen, Scherkräfte, Reibung und Vibrationen geschützt.
In unserem Bundesleistungszentrum bieten wir neben Kursen für Trainer, Golflehrer und Verbandsentscheidungsträger auch Seminare für den von uns so geschätzten Endkunden an. Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, dass High-End-Angebote nicht selten dem Hochleistungssport vorbehalten bleiben.
Wir sind der gesamten Golfergemeinde zugeneigt – es besteht deshalb für uns kein Grund, die Gruppe der Amateurgolfer aus unserem Bundesleistungszentrum fern zu halten. Aus meiner Sicht erbringen auch die meisten Amateurgolfer – unabhängig vom Handicap – gemessen an ihren Verhältnissen Höchstleistungen.
Amateurgolfer sind durch Beruf oder Haushalt zusätzlich belastet. Ein Profigolfer wie Florian trainiert dagegen etwa 10 Stunden am Tag. Wir sollten deshalb die Leistungen von Amateurspielern nicht unterbewerten, sondern in höchstem Maße respektieren.
Unser 2,25 Tages-Kursus für Endkunden ist weltweit sogar der einzige Veranstaltung, bei der Ihnen eine Verbesserungsgarantie gewährt wird. Erreichen Sie in den Performancewerten des Smash7 keine Verbesserung, greift unsere Geld-Zurück-Garantie und sie erhalten 100% der Kursgebühren rückerstattet. Wir ermitteln hierbei mit Lasern, Doppelradar, High-Speed-Kameras (60 Bilder/Sekunde) und Balance Messungen Ihre Performancedaten zu Begin und am Ende der Weiterbildung.
Lernen macht nur Sinn, wenn sich daraus auch greifbare Fortschritte ergeben.
Aus repräsentativen Umfragen ist bekannt, dass über 90% der Mitglieder deutscher Golfclubs keine Trainerstunden mehr nehmen. Zieht man hiervon noch die Zahl derer ab, die wegen einer Mannschaftszugehörigkeit u.ä. das Training gesponsert bekommen, so ist die reale Unterrichts- bzw. Trainingsquote sogar noch schlechter.
Auch hier treffen wir auf eine Erscheinungsform der so oft zitierten emotionale Intelligenz. Ohne dies näher zu reflektieren, wissen die Clubmitglieder ganz genau, weshalb Sie zur herkömmlichen Golfschwungmethodik keine Trainerstunden mehr nehmen: sie bringen die meisten Golfer keinen Schritt voran. Das Ende des Lernfortschritts ist mit der herkömmlichen Methodik für viele Golfer anscheinend erreicht.
50% dieser brachliegenden Gruppe unterrichtsresistent Golfer würden ihre Haltung aufgeben und wieder Golfunterricht nehmen, wenn ihnen der Erfolg gewiss wäre. Mit einer Verbesserungsgarantie kann diese Erfolgsgewissheit vermittelt werden.
Wir wissen auf Erfahrung, dass Sie sich mit unserer neuen Schwungmethode verbessern werden. Und deshalb können wir bei unseren 2,25 Tages-Kursen Ihre Verbesserung zusichern und Ihnen hierfür eine 100%-Geld-Zurück-Garantie geben. Die Funktionalität unseres Gesamtkonzepts macht eine solche Erfolgsgarantie möglich.
All Ihre Fragen zu unserer Seminarreihe beantwortet Ihnen gerne mein Assistent
Gerne bieten wir für Sie außerhalb unseres regulären Programms zusätzliche Einzel- oder Gruppenkurse (Ärztekollegien, Mannschaften) mit einem terminlich und fachlich auf Sie zugeschnittenen Ausbildungs- und Schulungsrahmen an.
Viele herzliche und sportliche Grüsse – Ihr bestes Golf liegt in der Zukunft.
Frank Drollinger
www.golf-active-method.com
Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, die geeignet sind, den Eintritt einer Krankheit zu verhindern oder zu verzögern oder die Krankheitsfolgen abzuschwächen.
Unterschieden wird dabei zwischen der Primärprävention (Maßnahmen des Risikoschutzes bei Gesunden), der Sekundärprävention (Vorsorgemaßnahmen um Krankheiten frühzeitig diagnostizieren und Patienten therapieren zu können) und der Tertiärprävention (Maßnahmen um nach Krankheiten Rückfälle und Folgeschäden zu verhindern oder abzumildern). Bei der Prävention gibt es zwei Ansätze: die Verhaltensprävention und Verhältnisprävention.
Die “Leistungen zur Verhütung von Krankheiten, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, Förderung der Selbsthilfe” sind in den Paragrafen 20 bis 24 b SGB V geregelt.
Liebe Ärzte -
Sie interessieren sich für eine Weiterbildung zum Golf Medical Coach? Sie wollen nicht nur klassisch therapieren, sondern ursächlich die Probleme von Drehmomenten, Scherkräften, Reibung und Vibrationen – d.h. nachhaltigen Gewalteinwirkungen reduzieren? Mehr Informationen über www.golf-active-method.com oder mygolfdoc.org
Wir fitten Sie während einer Tages Clinic zu 198,- €. Wir optimieren hierbei Ihre Motorik. Wir reduzieren Ihre Drehmomentwiederstände.
Diesen Kurs können Sie auch als 2,25 Tages Clinic buchen. Hierbei garantieren wir sogar dass Sie sich auf jeden Fall gemessen mit D-Radar verbessern.
Wenn wir sagen: wir garantieren, dann bedeutet das mit 100%iger Geld zurück Garantie.
Auch werden wir Ihren Schwung per High Speed Camera mit 60 Bildern in der Sekunde aufnehmen. So können Sie selbst Ihre Verbesserung erkennen.
So ganz nebenbei sei erwähnt, dass es sich bei der von uns geschulten Methode um die gesündeste Schwungmethode weltweit handelt. (Free-Release)
Mehr Informationen; Detailausschreibungen unter www.golf-active-method.com
Wie kann es gelingen, die aktuellen Sportgrößen im Golf zu schlagen ? Indem wir die mannigfachen Fehler im Schwung dieser vermeintlichen „Schwungvorbilder“ erkennen und in unserem eigenen Schwung vermeiden ! Die Free-Release 2.0 Methode bietet eine funktionale Erfolgs-Alternative zum unsicheren und schwankenden Faktor Glück.
Frank Drollinger ist der Entwickler einer Schwungmethode, die bei jedem Spieler die Energieübertragung auf den Golfball und die Impactqualität reproduzierbar verbessert.
Die Performancesteigerungen werden hierbei mit Doppelradar in den Parametern des Smash7 gemessen und damit objektiviert. Die aus einer Vielzahl von Performance-Vergleichsmessungen gewonnenen Ergebnissen zeigen, dass Free-Release eine Spiel-Qualität vermittelt, mit der sich ambitionierte Amateure und Tour Pros nachhaltig einen Platz in den TOP 80 sichern könnten.
Worin liegt das „Geheimnis“ der Free-Release-Methode (FRM) 2.0 ?
Die von Frank Drollinger geschaffene und definierte FRM 2.0 ist eine moderne Schwunglehre, die auf objektiv wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen und Fakten gründet.
Messbare Balance in der Schwungphase vor dem Impact, aktive Beinarbeit und einen reproduzierbaren Ball-Impactwinkel sind die Hauptmerkmale, welche die FRM 2.0 auszeichnen.
Golflehrer allerorten suchen mit Ihren Schülern nach Balance. Nahezu alle Golfmagazine schreiben über Schwungbalance und heben die essentielle Bedeutung der Balance für eine wiederholbare Impactqualität hervor. Sobald es jedoch daran geht, durch Messungen die Balance zu überprüfen, stellen Trainer und Lehrautoren erschrocken fest, dass Sie mit ihren Schwungrezepten in der Phase B1 (Setup, Rückschwung Impact) keine Schwungbalance erreichen können, sondern vielmehr Dysbalance im Schwung erzeugen. Denn ein wesentlicher Hauptbestandteil der herkömmlichen Schwungmethode, die von Ben Hogan begründet und im Lehrwesen heute noch gängig ist, besteht in der Gewichtsverlagerung im Rückschwung.
Diese Gewichtsverlagerung bewirkt, dass der Körperscherpunkt während der B1 Phase in eine dreidimensionale Hypermobilität gerät. Und die aus ebendiesen Gewichtsverschiebungen resultierende Inkonsistenz der Impactqualität ist wiederum der Grund, weshalb Spieler wie Phil Mickelson den Tour-Statistiken zufolge jeden 2. Ball vom Abschlag ins Rough schlägt. Wollen wir nun dieses im Hinblick auf die Driving Accuracy schlechte Schwungergebnis verbessern, müssen wir den hypermobilen Körperschwerpunkt in der B1 Phase stabilisieren.
Diese Bewegungsaufgabe lässt sich ohne große Schwierigkeiten umsetzen. Wir verzichten auf die bekannte Doppel-Pendel-Schiebemotorik und wenden die von Frank Drollinger definierte Single-Pendel-Drehmotorik an. Hierbei streben wir an, in der Schwungphase Rückschwung-Vorschwung-Impact eine Gewichtsverlagerung zu vermeiden und die Hüfte nicht seitlich zu schieben. Vielmehr trainieren wir ganz gezielt, das Körpergewicht auf beiden Füßen gleichmäßig verteilt zu halten.
Statt einer lateralen Verschiebung der Hüfte drehen wir um die Neutralachse, die entlang der Wirbelsäule verläuft. Haben wir die Balance im Schwung gefunden, wird es uns auch möglich, im Downswing aktive Beinarbeit einzusetzen, statt diesen – wie in der Methode von Ben Hogen – nur durch passive Beinarbeit zu begleiten. Aktive Beinarbeit bewirkt, dass die Hüfte beim Erreichen des Impact bereits bis zu 22,5 Grad gedreht und nach vorne beschleunigt ist. Diese zusätzliche und aktiv erzeugte Energie wird nunmehr auf den Ball übertragen und ermöglicht zudem eine Optimierung des Impactwinkels in Richtung der Idealstellung von 90 Grad.
Mit diesen motorischen Schwungoptimierungen, die für jedermann leicht umsetzbar sind, wird es nunmehr möglich, ganz oben in der Topliga „anzugreifen“. Und eine bessere und vor allem reproduzierbare Impactqualität umzusetzen.
Ben Hogan, der den Golfschwung erstmalig vor nunmehr rund 80 Jahren definiert hat, verdient schon deshalb meinen allergrößten Respekt, weil er nicht über das von mir eingesetzte wissenschaftliche Hilfsmaterial wie etwa hochmoderne Siemens MRT 3- Tesla Geräte, Fußdruckpunktmessplatten, Kinematische Apparaturen zur Drehmomentanalyse, Doppler-Radar-Geräte oder Videoanalysesysteme verfügte. Was er zu seiner Zeit geleistet hat ist unglaublich.
Eine moderne, wissenschaftliche Lehre ist nur dann als neu zu bezeichnen, wenn Hauptkriterien der „alten“ Lehre abgeändert, verbessert und ausgetauscht werden.
Die von Frank Drollinger entwickelte Free-Release-Methode 2.0 ist eine neue Unterrichtsmethode, deren systematischer und wissenschaftlicher Aufbau in anderen Sportarten längst Einzug gehalten hat. Beispiele hierfür sind die Formel 1, der Skirennsport, die Leichtathletik und Sport-Athletik. In all diesen Sportarten regiert nicht mehr das „Bauchgefühl“ sondern Wissenschaftlichkeit und das Streben nach Objektivierung durch Messung.
Gesamtpaket für ambitionierte Tourspieler
1. Fitness, Cardio- und Athletiktraining:
In diesem Bereich gibt es schon sehr gute Angebote, die auf sehr hohem Niveau arbeiten.
Defizite im Training finden wir fast immer beim Thema aktive Beinarbeit und messbare Balance vor. Bei der aktiven Beinarbeit geht es darum im Vorschwung die „Hüftbeschleunigung“ umsetzen zu können. Aktive Beinarbeit ist bei der Ben Hogan Methode nicht möglich, da die Muskelarbeit durch die Gewichtsbelastung im Rückschwungbein geradezu blockiert ist. Um die aktive Beinarbeit besser trainieren zu können, hat Frank Drollinger ein spezielles Übungsgerät, den Golf Balance Trainer, entwickelt.
Die „alte“ Energieübertragung auf den Golfball ohne aktive Beinarbeit nur durch ein laterales Abstoßen der rechten Fußinnenkante und Schieben der Hüfte ist ungefähr so effektiv, wie eine Suppe mit nur einem Salzkorn zu würzen. Deutlich bessere und mit Bodenreaktionsplatten gemessene Werte erreichen wir durch einen aktiven Drehabstoß. Jeder Maschinenbauingenieur wird bestätigen, dass bei einer Drehung um eine stabile Achse höhere Kräfte verlustfrei übertragen werden können und eine effizientere Energieumsetzung stattfindet, als wenn ein Gegenstand zunächst lateral angeschoben erst dann – zeitverzögert – gedreht wird.
Ein wichtiger Punkt zur Knorpelschonung beim allgemeinen Fitnesstraining ist die Vermeidung von Lauftraining. Die hierbei auf den Gelenksknorpel einwirkenden Druck- und Stoßbelastungen sind sowohl bei Amateur- wie auch bei Leistungsgolfern absolutes Gift und ein No-Go.
Wir empfehlen daher das Fitnesstraining mit Cross-Trainer, Mountainbike, Rennrad, Nordic Walking, Langlauf, zur Abwechslung etwas Schwimmen, die Verwendung des Golf Balance Trainers, sowie Treppensteigen oder Bergsteigen.
2. Der Gesundheitsplan: Ein Bereich großer Defizite
Im Bereich der Gesundheitsvorbeugung finden wir bei Leistungsgolfern und Amateuren die größten Defizite. Golf ist kein Kontaktsport und dennoch verzeichnen wir bösartigste Verletzungen. Fußbrüche, Kreuzbandrisse, Knorpelschädigungen, Bänderverletzungen und viele andere Verletzungsarten gehören im Golfsport zum Alltag.
Verletzungen zwingen zur Pause und ziehen meist eine Verschlechterung des Spiels und schlimmstenfalls Karriereende nach sich. Es ist nicht nachzuvollziehen dass Trainer und Lehrer einen Sportler solchen Risiken aussetzen.
Frank Drollinger hat zum aktiven Schutz des Golfers den „Easy Turning Shoe“ (ET-Shoe). entwickelt, der zwischen Sohle und Schuh über ein mechanisches Drehgelenk verfügt. Die Standstabilität wird hierdurch deutlich verbessert und die gewaltigen Drehmomentbelastungen, die vor allem nach dem Ballimpact auf den Bewegungsapparat schädigend einwirken, werden durch den ET-Shoe – kinematisch gemessen – bis zu 99% reduziert. Wegen der bereits im Jugendalter beginnenden Degeneration des Gelenksknorpels geht es bereits bei Jugendgolfern ab einem Lebensalter von 12 Jahren nicht mehr um von Vorbeugendem Einsatz des ET-Shoes, sondern von einem therapeutischem Einsatz, da die Gelenksknorpel in dieser Altergruppe bereits von degenerativen Erscheinungen betroffen sind.
Worin liegen die Ursachen der meisten Golfverletzungen?
Die meisten golfinduzierten Verletzungen sind auf die enormen Torsions- und Scherkräfte, die der Schwung auf den Bewegungsapparat einwirken lässt, und die damit einhergehenden Reibung in den Gelenken sowie auf Vibrationskräfte zurückzuführen.
Wie hoch sind diese Belastungen? Prof. Wank & Dr. Schiebl vom Sportwissenschaftlichen Institut der Uni Tübingen haben bei einem 74 kg schweren Golf Pro Spitzenbelastungskräfte von bis zu 980 Newtonmeter gemessen. Durch den ET- Shoe können wir diese Gewalteinwirkungen auf den Körper kinematisch gemessen um bis zu 99% reduzieren.
Wie lassen sich die Gewalteinwirkungen deutlich reduzieren? Herkömmliche Golfschuhe verankern die Fuß- und Unterschenkelpartie statisch im Boden. So entstehende Torsionsbelastungen lassen sich nur vermindern, wenn der Golfschuh im Schwungverlauf Richtung Ziel mitrotieren kann. Genau auf diesem technischen und biomechanischen Konzept beruht der ET-Shoe. Ein Werkzeug für Ihre Gesundheit. Nach unseren objektiven Forschungen führt der Einsatz von anderen Golfschuhen mit Spikes zu teilweise dramatischen Verletzungen, wie Fußbrüchen, Kreuzbandrissen, irreparablen Knorpelschäden, Lenden-, Brust- und Halswirbelschäden, sowie Bandscheibenvorfällen, Ischämie (Blutleere in den Gelenken und Muskeln), Hand-, Ellenbogen und Schulterverletzungen.
3. Schwungmethode und effizientere, reproduzierbare Energieübertragung
Es gibt nur ein Feld, auf dem die heutigen „Schwungvorbilder“ ein wahrhaft schlechtes Vorbild und daher angreifbar sind: der reproduzierbaren Ball-Impactqualität. Die #2 der Weltrangliste erreicht eine Driving Accuracy von gerade einmal 52% und nimmt die Position 187 (!) ein; die Greens in Regualtion liegen bei 66 % und ergeben einen 91. Platz. Wenn wir die gleiche Biomachanik wie Phil oder die anderen Tourspieler anwenden, können wir uns nicht verbessern.
Fazit: Es geht um zwei wesentliche Bereiche. Einen nachhaltigen Gesundheitsplan und die Optimierung der Biomechanik.
Wer im Wettbewerb die besten Systeme nutzt und sich ständig auf der Suche nach objektiven (da gemessenen) Verbesserungen macht, ist langfristig wettbewerbsfähig. So können Sieger aussehen – so wie Du.
Samberger München bietet ab sofort als Free-Release Kompetenzpartner interessierten Golfspieler aller Leistungsklassen die Möglichkeit, den innovativen Free-Release Golfschuhen in einer speziellen Golf-Trainingsräumlichkeit unter fachkundiger Anleitung persönlich zu testen.
Neben den Inhabern Thomas und Walter Albrecht die sich zum “Golf Ortho Coach Free-Release” weiter gebildet haben, ist auch der Samberger- Mitarbeiter und Sportwissenschaftler Henning Steiner ausgebildeter “Golf Medical Coach” nach der von Frank Drollinger entwickelten Free-Release-Methode.
„Free-Release“ steht für einen Schwung ohne körperliche Widerstände. Möglich wird ein solcher Schwung mit dem einzigartigen Free-Release Golfschuh. Dessen Drehsohlenmechanik erlaubt eine erleichterte und belastungsfreie Köperdrehung im Golfschwung. Rücken- und Gelenksschmerzen in Hüfte-, Knie- und Sprunggelenk gehören beim Golfspiel so der Vergangenheit an.
Besuchen Sie das Samberger und verschaffen Sie sich bei Ihrem persönlichen Test einen unmittelbaren Eindruck vom befreiten Spielgefühl mit dem Free-Release Golfschuh.
Free-Release-Kompetenzzentrum-München
Samberger
Landberger Str. 203-205
80687 München
Tele: 089-5177770
Ansprechpartner:
Golf Ortho Coach: Thomas Albrecht
Golf Ortho Coach: Walter Albrecht
Golf Medical Coach: Henning Steiner
Neulich stieg ein Golf Guru von seinem Berg und spach:” Kein Golfschwung ist wie der andere – genauso wie kein Fingerabdruck dem anderen gleicht!”….seine Jünger sind entzückt und die Gehirnwindungen mit Bewunderung gefüllt. So ein Guru erhält eine Tagesgage von 10.000 $. Es geht mir nicht darum, darzustellen wie doof dieser “Guru” ist – es geht mir darum aufzuzeigen auf welch flachem sportwissenschaftlichen Niveau wir uns im Golf bewegen. Wenn “Dumm” mit “Doof” diskutiert kann sich jeder vorstellen, dass Schwungqualitätsverbesserungen schon sehr schwierig sind. Wenn nun aber Wissenschaft mit “Dumm & Doof” konfrontiert wird – ist es noch schwieriger – sofern sich “Dumm & Doof” der messbaren, objektiven Wissenschaft entgegenstellen. Das bedeutet, dass “D&D” meistens kein Partner sein kann – da der Endkunde Golfer/Eltern fast immer “D&D” durch generalistische Ausbildung überlegen sind.
Jeder Tanzlehrer weiss, dass z. B. ein Tscha-Tscha-Tscha ca. 5 Bewegungskriterien hat, welche ein Turniertänzer erfüllen muss; werden diese 5 Kriterien nicht erfüllt, ist die Tanzfigur kein Tscha-Tscha-Tscha sondern vielleicht ein Walzer, Fox oder sonst was; sollen jedoch die 5 Kriterien eines T-T-T erfüllt sein, so nennt man die individuelle Darstellung eine Variante einer Figur/Methode…das wollte dieser “10.000$ Guru” sagen. Er meinte Golf-Schwungvarianten.
Seine Schüler und über 1000 weitere Buchautoren lehren im Golfsport alle nach der gleichen Methode, die von Ben Hogan ca. 1940 definiert wurde (weil er jahrelang mit seinem Schwung keinen Erfolg hatte). Dieses Grundschwungmodell ist schon über 100 Jahre alt.
Für die klugen Golfer die sich nicht einem großen Verletzungsrisiko aussetzen wollen, hat sich jetzt durch unsere Forschungen herausgestellt, dass dieses Grundschwungmodell vollumfänglich ungesund ist.
Bei diesem Schwungmodell treten brutale Torsionskräfte, Reibung, Scherkräfte und Vibrationen auftreten, die so gewaltig sind, dass Sie kurz mittel oder langfristig zu Verletzungen führen. (73 kg PGA Pro 980 Nm)
Die von mir entwickelte Free-Release-Methode ist tatsächlich eine andere, physiologsche und effizienter Schwungmethode, da wir Hauptfunktionen von Ben Hogan ausgetauscht, ersetzt oder verbessert haben. FRM reduziert die oben aufgeführten Belastungen um bis zu 99%.
10.000 $ Tagesgage sind ok – aber nicht für 5. Klässler Niveau, nicht für unphysiologische (ungesunden, schädliche) Schwungmethoden und vor allem wenn der “Guru” keine messbaren (Doppelradar; Smash7) biomechanischen Optimierungen der Energieübertragung an zu bieten hat.
Je mehr wissenschaftlich gearbeitet wird – je mehr wird man auf Free-Release stoßen.
Schon vor Jahren hab ich die FRM zur neuen Leittechnik ausgerufen. Mein Motto: ” Lebenslanges lernen”! – auf diesem Zug kann jeder und alle immer aufspringen. Ich habe größeren Respekt vor Menschen die bereit sind eine “Open Mind” Einstellung einzunehmen – wie vor solchen die faul sind und an alten Zöpfen fest halten.
Mir persönlich geht es gut, da ich in der objektiven, wissenschaftlichen Ecke stehe und über 150 Ärzte, Mediziner, Forscher und Wissenschaftler hinter meiner Lehre weiss.
Somit ist es nur eine Frage der Zeit, denn wir Golfer sind durch unsere berufliche Ausbildung geschult moderne management Methoden anzuwenden.
Controller, Ärzte, Ingenieure, Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftprüfer, Sportwissenschaftler, Bankvorstände, Unternehmer, Volkswirte, Physiker, Chemiker, IT-Leute, etc. sind geschult objektive und qualifizierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.
Ich bin entspannt – ärgere mich jedoch wie fahrlässig mit der Gesundheit von golfenden Kindern umgegangen wird; wie die Verbände Euros für Golf und Natur ausgeben und nicht in den Gesundheitsschutz von Golfern investieren… Viele Grüsse
F. Drollinger
Über 100 Jahre war die Schwungmethode von Ben Hogan der Standart. Alle in Buchveröffentlichungen beschriebenen Golfschwungmethoden erfüllen die Hauptfunktionen seiner Methode. Ben war seiner Zeit voraus. Da bei Ben Hogen die Arme und der Körper jeweils ein Pendel bilden sprechen wir vom Doppelpendel. Die Lateralbewegung der Hüfte im Vorschwung ist ein “Hüftschieben”.
Somit bezeichne ich den Schwung von Ben Hogan als Doppel-Pendel-Schiebe-Schwung. Weitere Hauptkriterien sind negative Gewichtsverlagerung im Rückschwung, drehen, verdrehen, (Gewalteinwirkung auf die Gelenke, Bänder, Knochen etc.), passive Bein-, Hüft- und Schulterdrehung. Für die damaligen methodischen Verhältnisse einen Schwung so einzuteilen eine großartige Leistung – allerdings unter heutigen Gesichtspunkten unphysiologisch. Wenn Lehrer wie Leadbetter davon reden, dass kein Schwung dem anderen gleicht (Fingerprint) dann hat er sogar Recht. Jedoch zeigt mir dies, dass er einfache sportmethodische Regeln nicht kennt. Eine Schwungmethode definiert sich durch Hauptkriterien. Nehmen wir das Beispiel Turnen: Doppelter Salto; jeder doppelte Salto sieht unterschiedlich aus. Erfüllt eine Demo die Hauptkriterien der Punkterichter, ist es ein doppelter Salto. Die unterschiedliche Optik (dies meint David mit Fingerprint) sind Ausführungsvarianten. Jeder Sportlehrer, Übungsleiter im Turnen, Eiskunstlauf, Skileher etc. muss ab einem gewissen Niveau Methoden beschreiben und definieren können. Die Schüler von David schwingen jedoch alle nach der gleichen Schwungmethode. Ich würde mich freuen, sofern solche Leute wie David eine bessere sportwissenschaftliche Grundausbildung hätten, damit die Diskussionsbasis über Methodenoptimierungen vereinfacht werden könnte. …Desshalb alle Weg führen zu Free-Release. Vor allem da unsere Methode keine schädlichen Gewalteinwirkungen aufweist.
Mein Singel Pendel Dreh Schwung hat Hauptfunktionen von Ben ausgetauscht, ersetzt oder verbessert. Deshalb ist die FRM die einzige wirklich neue Golf – Schwung-Lehr-Methode.
Nähere Informationen finden Sie in unseren Ausbildungskursen für Ärzte, PT, Golflehrer und Amateure oder in unseren DVD´s und Lehrbüchern.
In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen unsere neuen methodischen „Geheimtipps“ für eine bessere Energieübertragung auf den Golfball vorstellen.
Täglich wenden sich Golfer aus aller Welt an mich und fragen mich nach dem einen, ultimativen Tipp für eine verbesserte Schwungqualität: „Was muss ich tun, um präziser und vor allem reproduzierbar zu schwingen?“
Meine Antwort auf diese Frage ist immer dieselbe: „Verbessern Sie Ihren Impactwinkel des Ballkontakts “ Diesem Ratschlag folgt dann stets die Frage des Golfers, wie er dieses Ziel erreichen kann: „Kannst Du mir sagen, wie ein perfekter Impactwinkel überhaupt aussieht und was ich dafür tun muss?“
Der perfekte Impactwinkel, um eine optimale Energieübertragung vom Schlägerkopf auf den Golfball zu erreichen, erfordert einen Winkel von 90 Grad zwischen Ball und Sweet-Spot des Schlägerkopfblattes. Geringfügige Abweichungen mit einem bis zu 2,5 Grad offenen oder geschlossenen Schlägerblatt liegen hierbei noch im Toleranzbereich. Innerhalb dieser optimalen Winkelbandbreite des Schlägerkopfes sollte dann jeder getroffene Ball auf dem Fairway landen.
Das folgende Trainingskonzept wende ich bei meiner Arbeit mit Tourprofessionals an, um diese Spieler Schritt für Schritt zu einer optimierten Qualität des Impactwinkels zu führen.
Jedem Training und jeder Arbeit mit Amateuren und Tourspielern geht ein Gesundheitsplan voraus. Denn nur wer nachhaltig einen gesunden Schwung praktiziert, kann langfristig höchste Performance umsetzten. Hierzu gehört bei mir immer und ausnahmslos der Einsatz des „Easy Turning Shoes“ (ETS), der in seiner Sohle ein intelligentes Drehgelenk eingebaut hat. Die Drehsolenfunktion reduziert die Belastungskräfte, die in der Schwungphase nach dem Impact auf den Bewegungsapparat und insbesondere die Gelenke schädigend einwirken, um bis zu 99%.
Meine Schüler spielen immer mit dem ETS. Nun können wir einfach umzusetzende motorische Verbesserungen vornehmen: Reduzieren Sie die Gewichtsverlagerung im Rückschwung so lange, bis sie in der Schwungsequenz Setup-Rückschwung-Downswing eine gefühlte Balance erreichen. Zur Kontrolle Ihrer Körperbalance können Sie sich im Training mit je einem Fuß auf eine Waage stellen. Wenn beide Waagen dasselbe Gewicht anzeigen, sind Sie ausbalanciert. In unserem Bundesleistungszentrum für Golf-Gesundheit, Biomechanik und Leistungssteigerung setzen wir beim Training von Tourspielern für die Balancekontrolle moderne elektronische Fußdruckmessplattensysteme und als motorische Übungshilfe den Golf –Balance-Trainer ein.
Aus einer rein passiven Beinarbeit soll eine aktive Beinarbeit werden:
Nachdem wir nun in der Schwungphase der Balance 1 (Set Up-Rückschwung- Downswing) ein Gefühl dafür geschaffen haben, was bei der Free-Release-Methode Körperbalance bedeutet, können wir nun einer weiteren Aufgabe zuwenden. Hierbei gilt es nun, während des Schwungs durch aktive Beinarbeit die Hüftachse ins Ziel zu beschleunigen. Durch die aktive Beinarbeit und Hüftrotation kann die Energie auf den Golfball nicht nur aus den Armen, sondern zusätzlich auch aus der Beinmuskulatur übertragen werden. Die aktive Beinarbeit beginnt zeitgleich mit dem Start des Downswings. Hierbei führt das rechte Großzehengelenk als Impulsgeber einen Drehabstoß durch. Die Arbeit der Gesäß- und Beinmuskulatur wird über den Drehabstoß in eine Rotation der Hüftachse in Zielrichtung geleitet. Die Übung der aktiven Beinarbeit kann auch sehr gut mit dem Golf-Balance-Trainer.com geübt werden.
Wenn Sie sich an dieses Trainingskonzept halten, verbessern Sie Präzision, Energieübertragung und zugleich die Physiologie Ihres Golfschwungs.
Zusammenfassung:
Sollten Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anschreiben: dro@free-release.com
Herzliche Grüsse
Frank Drollinger
#1 Golf Biomechnics
(because of the result we measure)