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		<title>The Big Miss von Hank Haney</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar &#8211; es ist keine Heldentat Interne Informationen auszuplaudern. Mir hat das Buch jedoch geholfen meine wissenschaftliche Überzeugung, dass wir die methodische Leittechnik und das Beste &#8220;Golf Health Management System &#8221; das auf dem Golfmarkt angeboten wird, haben. Es hat mich erschrocken, wie unprofessionell  an der Weltspitze des Leistungsgolfsports gearbeitet wird. Hank hat in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar &#8211; es ist keine Heldentat Interne Informationen auszuplaudern. Mir hat das Buch jedoch geholfen meine wissenschaftliche Überzeugung, dass wir die methodische Leittechnik und das Beste &#8220;Golf Health Management System &#8221; das auf dem Golfmarkt angeboten wird, haben. Es hat mich erschrocken, wie unprofessionell  an der Weltspitze des Leistungsgolfsports gearbeitet wird. Hank hat in seinem Buch berichtet, dass Tiger Halswirbelverletzungen mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall hat. Ich wusste das schon aus einer anderen Quelle. Auch hat er Lendenwirbelschmerzen.</p>
<p>Aus meinem Studien- und Berufserfahrung weiss ich, dass Entscheidungsvorlagen, welche vom Controller-Team vorbereitet werden, sehr beliebt sind, sofern klare Aussagen getroffen werden können.</p>
<p>Fazit: nur wer in Zukunft sich aus dem Free-Release-System bedient schöpft tut alles um Wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>
<p>Unser Ausbildungsprogramm zum Golf Mental Coach mit dem Tool biomechanisches &amp; neurologisches Schwungtraining nach der FREE-RELEASE-Methode by Frank Drollinger würde bei Tiger, Hank, Mark Steinberg und Nike helfen, diese Defizite zu reduzieren.</p>
<p>Ich hab zu Tigers neuem Trainer gesagt, sofern er das gleiche Schwungmodell (Methode) umsetzt wie Hank oder Butch wird er die gleichen Ergebnisse erzielen.</p>
<p>Für 19,95 € kann man mein Buch &#8220;Golf Das Neue Testament&#8221; erwerben, dort finden wir die Performance Pyramide.</p>
<p>Eine Overuse &#8211; Biomechnik kann man nicht durch Athletiktraining überlisten.</p>
<p>Deshalb ist der Golf Metal Coach als Berater und Therapeut so in unserem System so wichtig. ER soll nicht nur das klassische Programm abrufen, sondern auch das Bewusstsein aller Beteiligten um optimale Performance abrufen zu können öffnen.</p>
<p>Bei Tiger kommt noch hinzu dass er ein Vorbild sein sollte &#8211; Vorbild alles dafür zu tun um das Verletzungsrisiko zu reduzieren. (IOC)</p>
<p>Beim Skifahren zieht er einen Helm auf&#8230; das sollte er mal überdenken&#8230;.was er tun kann um seine Gewalteinwirkungen zu reduzieren..</p>
<p>Beste Grüsse</p>
<p>Frank Drollinger</p>
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		<title>Golf Mental www.golf-mental-coach.com</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts ist motivierender als Erfolg. Viele Golfer haben jedoch das Problem, dass der Kopf, keine klaren Befehle an den Körper senden kann, da es an klaren &#8220;Bildern&#8221; der zusammenhängenden Bewegungsmuster fehlt. Zudem kommt noch dass herkömmliche Golfschwungmethoden zu biomechanischen Blockaden führen, welche eine motorische Umsetzung extrem erschweren. Fehler addieren sich. Der Bereich &#8220;Wiederholbarkeit von guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist motivierender als Erfolg. Viele Golfer haben jedoch das Problem, dass der Kopf, keine klaren Befehle an den Körper senden kann, da es an klaren &#8220;Bildern&#8221; der zusammenhängenden Bewegungsmuster fehlt. Zudem kommt noch dass herkömmliche Golfschwungmethoden zu biomechanischen Blockaden führen, welche eine motorische Umsetzung extrem erschweren. Fehler addieren sich. Der Bereich &#8220;Wiederholbarkeit von guten Schlägen&#8221; bereitet psychischen Stress und führt zu unterschiedlichen Auswirkungen.</p>
<p>Das Free-Release-Konzept ist hierfür die funktionale Lösung. Es wird eine natürliche Biomechanik gelehrt. Klare Hauptfunktiosphasen des Bewegungsablaufs schaffen Vertrauen. Gewalteinwirkungen, die bei jedem einzelnen Schwung bis zum 15 fachen des Körpergewichts ausmachen werden fast vollumfänglich reduziert. Der &#8220;Golf-Mental-Coach&#8221; ist hierbei nicht allein, sondern arbeitet eng mit dem Golf Biomechanik  Pro und dem Golf Medical Coach und Golf Physio Coach optional zusammen.</p>
<p>Die Ausbildungsdetails  zum Golf-Mental-Coach finden Sie unter www-golf-mental-coach.com</p>
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		<title>Golf Mental Coach 2012 &#8211; große Nachfrage</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weiterbildungskurs zum Golf Mental Coach &#8211; nach der Free-Release-Methode erfährt eine große Nachfrage. Teilnehmer suchen nach funktionalen Lösungen, die wir durch die Kombination von einer 4 x einfacheren Schwungbiomechanik &#38; einem neurologischen Training des Schwungablaufs ermöglichen. Der Endkunde erhält klare Muster, welche er in allen Situationen abrufen kann. Set Up &#8211; und Rückschwungbalance; aktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weiterbildungskurs zum Golf Mental Coach &#8211; nach der Free-Release-Methode erfährt eine große Nachfrage. Teilnehmer suchen nach funktionalen Lösungen, die wir durch die Kombination von einer 4 x einfacheren Schwungbiomechanik &amp; einem neurologischen Training des Schwungablaufs ermöglichen. Der Endkunde erhält klare Muster, welche er in allen Situationen abrufen kann. Set Up &#8211; und Rückschwungbalance; aktive Beinarbeit, X-Faktor von Becken im Rückschwung, Ball Impact und Schwungfinish helfen, stressfrei eine Bewegung umzusetzen, die sich für den Golfer lohnt. Wichtig ist, dass der Endkunden nicht nur das &#8220;Wie&#8221; des Bewegungsablaufs, sondern auch das &#8220;Warum&#8221; verstehen lernt. Bei unseren Endkunden-Schunlungen finden &#8220;Aha-Effekte&#8221; statt. Für den neurologischen Teil des Trainings bedarf es ausgebildeten &#8220;Golf Mental Coaches&#8221; nach der Free-Release-Methode.</p>
<p>Die sportmedizinische Untermalung durch über 400 Orthopäden etc., die wissenschaftlichen und kinematischen Forschungen der Universität Tübingen, Fallstudien und Schmerzanalyse-Statistiken, schaffen beim Amateur- aber auch beim Profi-Golfer Vertrauen. Dieses Vertrauen fliest für den Endkunden in einen messbaren, nachhaltigen Verbesserungsprozess ein, den er visuell, in Echtzeit und &#8220;Schwarz-Auf-Weiss&#8221;, leicht verständlich überprüfen kann.</p>
<p>Die Endkunden spüren bei diesem Lehrweg, dass sie im Fokus stehen und man sich um sie mit großer Sorgfalt kümmert.</p>
<p>Der Golf Mental Coach nach der Free-Release-Methode nimmt in allen Stufen der &#8220;Performance-Pyramide&#8221; nach Frank Drollinger eine wichtige Rolle ein um das Selbstvertrauen zu stärken und somit die Leistungsfähigkeit zu steigern.</p>
<p>Der Ausbildungskurs 2&#215;2 Tage mit dem Abschluss zum &#8220;Golf Mental Coach&#8221; richtet sich an Experten, die schon aktiv in diesem Berufsbild tätig sind. Für Einsteiger mit dem Ziel Golf Mental Coach findet ein 3-tägiger Einführungskurs in die Grundlagen der Psychologie statt. Der Einführungskurs wird in den nächsten Tagen auf dem WWW.GOLF-ACTIV-METHOD.COM  Portal freigeschalten. Für Expertschulungen empfehlen wir sich unter www.golf-mental-coach.com frühzeitig anzumelden, da dieser Kurs auf Grund seiner Lösungsmodule eine rege Nachfrage erfährt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
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		<title>2. Auflage schon nach 9 Wochen: Golf=DAS NEUE TESTAMENT</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns, dass schon nach 9 Wochen die 1. Auflage von unserem Lehrbuch &#8220;Golf=DAS NEUE TESTAMENT&#8221; total vergriffen ist. Wir haben lediglich noch 20 Bücher auf Lager. Die 2. Auflage unterlag jedoch schon einer kleinen Überarbeitung und geht diese Woche in den Druck. Auch haben nochmals 3! Lektoren und unsere Graphiker Bastian nochmals optimiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass schon nach 9 Wochen die 1. Auflage von unserem Lehrbuch &#8220;Golf=DAS NEUE TESTAMENT&#8221; total vergriffen ist. Wir haben lediglich noch 20 Bücher auf Lager.</p>
<p>Die 2. Auflage unterlag jedoch schon einer kleinen Überarbeitung und geht diese Woche in den Druck. Auch haben nochmals 3! Lektoren und unsere Graphiker Bastian nochmals optimiert.</p>
<p>Danke an alle für die positiven Feedbacks.</p>
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		<title>Golf-Mental-Coach.com</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stellen bei Golfern eines fest: sie haben Stress! Und diesen Stress überwiegend bei ansprechen des Balls, denn genau hier sind keine klaren Schwungbilder vorhanden, wie, was, wohin, warum etc.? Hierfür hat das Bundesleitungszentrum für Golf / United Golfers  und die Golf Biomechanik Academy Frank Drollinger den Weiterbildungskurs Golf Mental Coach geschaffen. Der erste Kursteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stellen bei Golfern eines fest: sie haben Stress! Und diesen Stress überwiegend bei ansprechen des Balls, denn genau hier sind keine klaren Schwungbilder vorhanden, wie, was, wohin, warum etc.?</p>
<p>Hierfür hat das Bundesleitungszentrum für Golf / United Golfers  und die Golf Biomechanik Academy Frank Drollinger den Weiterbildungskurs Golf Mental Coach geschaffen. Der erste Kursteil findet am 27.07. bis 28.07. 2012 statt, der 2 Teil vom 26.09. bis 27.09 2012.<br />
<strong><a name="subarea254">ZIELGRUPPE</a></strong></p>
<p>Neurologen, Ärzte, Psychotherapeuten, Sportwissenschaftler und aktive Mentalberater</p>
<p>Pysiotherapeuten nur mit<br />
abgeschlossener Weiterbildung zum GOLF-PHYSIO-COACH nach der FREE-RELEASE-Methode®</p>
<p>Golf-Instruktoren nur mit<br />
abgeschlossener Weiterbildung zum GOLF-BIOMECHANIC-PRO nach der FREE-RELEASE-Methode®</p>
<p><strong><a name="subarea255">ZIEL DER AUSBILDUNG</a></strong></p>
<p>„Golf ist Kopfsache“. Der mentale Druck im Golf-Leistungsbereich in Leistungsgruppen, bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen und Senioren ist sehr groß. Golfern bei geistigen Konfliktsituation Auswege und Lösungen aufzuzeigen ist das Kernziel der Schulung zum GOLF-MENTAL-COACH nach der FREE-RELEASE-Methode<sup>®</sup>. Auch die psychologische Fehlervermeidung im Umgang mit Leistungs- und Jugendgruppen und das „Burn-Out“ Syndrom bei Sportlern als auch Trainern ist ein Bestandteil, dieser Weiterbildung.</p>
<p><strong><a name="subarea256">KURSINHALTE</a></strong></p>
<p><strong>Theorie Tag 1, 2, 3 und 4</strong><br />
Theoretische Einführung<br />
Begriffsdefinitionen<br />
Fallbeispiele:<br />
- Kinder<br />
- Erwachsene<br />
- Leistungsgolfer<br />
- Fall Robert Ehnke<br />
- Fall Ralf Rangnik<br />
- Problem &#8220;Flugangst&#8221;<br />
- Erkennen von Problemfällen<br />
- Vorbeugende Hilfen<br />
- Trainer-Check „Hilfe für Trainer“<br />
- Manager – Check „Hilfe für Manager“<br />
- Therapie von Sportlern<br />
- die biomechanische – neurologische Golfschwung- Programmierung<br />
nach der FREE-RELEASE-Methode<sup>®</sup> by Frank Drollinger<br />
- Schwungbilder<br />
- Set Up Balance<br />
- Rückschwungbalance<br />
- Down-Swing bis zum Ballimpact<br />
- Ballimpact bis zum Finish<br />
- Kompetente Hilfe sofern der eingeschlagene Therapieweg nicht mehr ausreicht<br />
- Ich – Stärkung, Vertrauen, Selbstvertrauen<br />
- Entspannungsübungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Leistungsgolfer</p>
<p><strong><a name="subarea257">REFERENTEN/AUSBILDER</a></strong></p>
<p><strong>Ausbilder-Team Theorie:</strong><br />
Carsten Rothe, Golf Mental Coach n.d.F.R.M. (Bundesausbilder)<br />
Dr. med. Hans Joachim Rist<br />
Frank Drollinger (#1 Golf-Biomechanics)<br />
Prof. Dr. med. Werner Siebert<br />
Prof. Dr. Hans Pässler<br />
Dr. med. Hans-Christoph Bosch<br />
Dr. med. Frank O. Steeb</p>
<p><strong>Ausbilder-Team Praxis: </strong><br />
Die FREE-RELEASE Bundesausbilder:<br />
Frank Drollinger (#1 Golf-Biomechanics)<br />
Cory McKim (PGA USA)</p>
<p><strong><a name="subarea258">MITZUBRINGEN SIND</a></strong></p>
<p>normale Golfschuhe oder Sportschuhe</p>
<p><strong><a name="subarea259">ORT</a></strong></p>
<p>Indooranlage United Golfers, Carl-Benz-Str.6; 75217 Birkenfeld,<br />
alternativ Golfclub Pforzheim Karlshäuser Hof e.V., Ölbronn-Dürrn</p>
<p><strong><a name="subarea260">KURSBEGINN</a></strong></p>
<p>Kursbeginn am Anreisetag 9:30 Uhr; Kursende gegen 17:00 Uhr</p>
<p><strong><a name="subarea261">LEISTUNGEN</a></strong></p>
<p>Referenten, Übungseinrichtung, Seminarräume, Pressephoto, Seminarunterlagen, Balance Check, Leihschuhe, Bälle, Driving-Range Gebühr Indoor (Outdoor können bis zu 10,- Euro an zusätzlichen Kosten entstehen), Poster, CD „Die FREE-RELEASE-Methode®“, Urkunde „Golf-Mental-Coach“, kleiner Mittagssnack Ausserhausverkostung ist nicht in den Seminargebühren enthalten, Getränke (Mineral-Wasser)</p>
<p><strong><a name="subarea262">URKUNDE/TEILNAHMEBESTÄTIGUNG</a></strong></p>
<p>- Urkunde zum GOLF-Mental-COACH Golf &amp; Gesundheit nach der FREE-RELEASE-Methode®<br />
- Teilnahmebestätigung</p>
<p><strong><a name="subarea263">TITEL</a></strong></p>
<p>GOLF-Mental-COACH nach der FREE-RELEASE-Methode®</p>
<p>Um die nachhaltige Qualität der „GOLF-MENTAL-COACH“-Weiterbildung aufrecht zu erhalten, dessen Titel eine 1-jährige Laufzeit hat, sind jedes Jahr Qualitäts-Status-Up-Grades von 2 Schulungstagen erforderlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesleistungszentrum für Golf, Golf – Gesundheit, -Biomechanik, -Forschung, &#8211; Leistungssteigerung und Jugend Academy.</title>
		<link>http://www.united-golfers.de/blog_de/?p=288</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor mehr als 70 Jahren hat Ben Hogan seine Methode des Golfschwungs definiert.  Seitdem sind – nach sportwissenschaftlichen Beurteilungskriterien – keine grundlegend neuen Schwungmethoden entstanden. Mit dem von mir entwickelten Golf-Gesamtsystem ist nun erstmals seit Ben Hogan eine tatsächlich neue Methodik geschaffen worden. Neu, da ich die bisherige Leittechnik von Ben Hogan in einer Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehr als 70 Jahren hat Ben Hogan seine Methode des Golfschwungs definiert.  Seitdem sind – nach sportwissenschaftlichen Beurteilungskriterien – keine grundlegend neuen Schwungmethoden entstanden.</p>
<p>Mit dem von mir entwickelten Golf-Gesamtsystem ist nun erstmals seit Ben Hogan eine tatsächlich neue Methodik geschaffen worden. Neu, da ich die bisherige Leittechnik von Ben Hogan in einer Weise weiterentwickelt habe, dass nach sportwissenschaftlichen Maßstäben eine andere Methode der Bewegungstechnik vorliegt.</p>
<p>Dies ist nach der Methodenlehre von Prof. Dr. Göhner dann der Fall, wenn Hauptfunktionen eines Bewegungsvorgangs hinzugefügt, ersetzt oder entfernt werden. Genau solche Hauptfunktionen habe ich in der von mir entwickelten Methodik ausgetauscht und mit einer verbesserten Qualität und Funktion ausgestattet.</p>
<p>Der Golfschwung nach diesem System ist bewegungstechnisch um den Faktor 4 vereinfacht und damit auch viermal schneller zu erlernen als nach der seitherigen Lehrmethode. Der beschleunigte Lernfortschritt ist darauf zurückzuführen, dass es mir gelungen ist, sämtliche unnatürlichen und unphysiologischen Abläufe der hergebrachten Schwungmotorik durch natürliche motorische Bewegungsvorgänge auszutauschen.</p>
<p>Dies bedeutet zugleich, dass wir unsere Schwungmotorik auch an die Leistungsfähigkeit Ihrer Gelenke, Bänder, Knorpel und Sehne anpassen konnten.</p>
<p>Neben den motorischen Neuerungen beinhaltet unser Gesamtsystem auch die Novität, daß nicht mehr der Golflehrer das alleinige Sagen über die vielfältigen Belange des Golfers und Athleten hat. Der Golflehrer ist vielmehr Teil eines Expertensystems. Eingebunden in einem Netzwerk speziell aus- und weitergebildeter Experten aus den Fachbereichen „Golf Medical Coach“, „Golf Physio Coach“, „Golf Ortho Coach“,  „Golf-Personal-Coach“, „Golf Athletic Trainer“ sowie „Golf Olympia Commissioner“ arbeitet der Golflehrer in unserem System nicht im Alleingang, sondern im Team.</p>
<p>So wird der an erster Stelle stehende Gedanke des Gesundheits- und Verletzungsschutzes „Safety First“ für den Athleten realisiert und zugleich eine bestmögliche Leistungsentfaltung des einzelnen Sportlers ermöglicht. Die von uns als „Golf Biomechanics Pros“ ausgebildeten Golflehrer spielen hierbei eine wesentliche Rolle – jedoch als Netzwerkmitglied.</p>
<p>Ein System, das in anderen Sportarten längst bekannt ist und erfolgreich praktiziert wird. Im Golfsport dagegen stellt unser Konzept die einzige funktionale Lösung dar, um bestmögliche Performance mit optimalem Gesundheitsschutz zu vereinen. Die hierbei erreichten Leistungssteigerungen sind in den Samsh7-Werten durch Messungen konkret darstellbar.</p>
<p>Sandra Gal hat unlängst in einem Interview vom Januar 2011 erklärt, dass Sie erst bei 30% ihrer Leistungsfähigkeit angekommen sei. Als Top-Sportlerin spürt sie mit ihrer emotionalen Intelligenz, dass es jenseits der bisherigen Schwunglehre noch einen Weg gibt, der sie mehr als bisher erreichen lässt.</p>
<p>Sicherlich keine Leistungsseigerung um 70%, aber 20% ganz sicher. Tatsächlich würden Sandra bereits 10% Leistungsverbesserung genügen, um in die Elite der Top10-Spieler vorzustoßen.  Fährt sie fort wie bisher, ist ein solcher Platz in der Rangliste dagegen ein reiner Glücksfall. Vor allem aber wäre ein Festhalten am Bisherigen höchst unprofessionell, da ein Profi sämtliche zulässigen Optionen für sich nutzen muss, um wettbewerbsfähig zu sein.</p>
<p>Der Schlüssel, um im Wettstreit des Profigolfs erfolgreich zu sein, liegt in der von uns entwickelten funktionalen Golfbiomechanik. Hierbei geht es zum einen darum, durch eine physiologische Schwungmotorik die im Golfsport typischen und weit verbreiteten Verletzungen und Körperbeschwerden zu vermeiden &#8211;  denn nur der rundum gesunde Sportler ist zur Höchstleistung im Stande.</p>
<p>Zum anderen ermöglicht unsere fortschrittliche Biomechanik eine gesteigerte Energieübertragung auf den Golfball, eine messbar verbesserte Zielpräzision des Ballflugs und einer Wiederholbarkeit dieser „High End“ Qualität.</p>
<p>Die Rules of Golf und aber auch die IOC Charta fordern von allen Akteuren im Profi- wie Amateurgolfsport, den Gesundheitsschutz des Sportlers die höchste Priorität zu geben. „Safety First“ für den Sportler ist damit auch im Golfsport das Leitprinzip. Denn Golf ist seit 2009 olympisch und alle Organisationen haben sich schriftlich der IOC-Charta verpflichtet.</p>
<p>Wie bedeutsam die Aufgabe eines verbesserten Gesundheitsschutzes gerade im Golfsport ist, wird häufig verkannt. Deshalb haben wir eine Datenbank über Verletzungen von Profigolfspieler erstellt, die zeigt, dass praktisch jeder Tourspieler unter gravierenden orthopädischen Beschwerden leidet und/oder schwerwiegende Verletzungen des Bewegungsapparates erlitten hat.</p>
<p>So mussten sich nicht nur Tom Watson oder Jesper Parnevik bereits in relativ jungem Alter Hüftendoprothesen implantieren lassen, sondern auch viele andere Profis bedeutenden operativen Eingriffen unterziehen.</p>
<p>Millionen von engagierten Hobbygolfern geht es nicht anders als ihren Kollegen im Profilager. Denn auch unter Amateurgolfern sind Verletzungen und Beschwerden im Bewegungsapparat als Folge der unphysiologischen Motorik des herkömmlichen Schwungmodells üblich. Dies zeigt, dass die Anatomie unseres Bewegungsapparates – der Bänder, Knochen, Bandscheiben und Gelenksknorpel – nicht für den Golfschwung nach der von Ben Hogan beschriebenen Motorik geschaffen wurde.</p>
<p>Prof. Dr. Bergmann von der Charite´ in Berlin hat durch entsprechende Messungen festgestellt, dass in künstlichen Hüftgelenken nach einer Stunde „Gehen“ – also einem Bewegungsvorgang ohne Gelenkstorsionen -  eine Temperaturerhöhung auf bis zu 43 Grad Celsius stattfindet. Physiker kommen aufgrund dieser Erkenntnisse zu dem Ergebnis, dass die Temperaturanstiege in einer Gelenkstruktur noch größer ausfallen, wenn – wie bei der herkömmlichen Schwungmotorik – auf das Gelenk zusätzlich noch Torsions- und Scherkräfte sowie Vibrationen einwirken bzw. erhöhte Gelenksreibungen stattfinden.</p>
<p>Thermische Schädigungen der Gelenke schon nach wenigen Minuten Training auf der Driving Range sind daher bei der bisherigen Schwungmotorik nicht zu vermeiden.</p>
<p>Das Tückische an solchen Mikroverletzungen, wie sie beispielsweise am Gelenksknorpel des Knies häufig auftreten, besteht darin, dass der Knorpel über keine Nerven verfügt, die Schmerzen oder Verletzungen melden. Erst wenn der Knorpelstruktur fast vollständig zerstört und damit irreparabel geschädigt ist, stellen sich Schmerzen ein.</p>
<p>Deshalb muss Knorpelschutz und Gelenksprophylaxe bewusst und gezielt bereits zu einem Zeitpunkt betrieben werden, zu dem noch keine Gelenksbeschwerden vorliegen. Dies betrifft insbesondere auch Kinder und Jugendliche während der Wachstumsphase.</p>
<p>Der Golfschwung nach der passiven Doppelpendelmethode von Ben Hogan erzeugt gewaltsame Belastungseinwirkungen auf die Gelenkstrukturen des Golfers von mehr als 14 Nm pro kg Körpergewicht – wohlgemerkt bei „lehrbuchmäßig korrekter“ Schwungausführung.</p>
<p>Wird der Schwung fehlerhaft ausgeführt – etwa in kompensatorischen Fehlhaltungen – steigen die Spitzenbelastungswerte noch weiter an. Diese und andere Messdaten haben wir in wissenschaftlichen Untersuchungen mit renommierten Forschungsinstitutionen verschiedener Universitäten ermittelt. Unsere Golf- Active-Method Free-Release reduziert die gemessenen Belastungen um nahezu 100%.</p>
<p>Gerade für Ärzte und ganzheitlich arbeitende Mediziner wird mit unserem System die Möglichkeit geschaffen, Beschwerdebilder und Schmerzsymptome auf der biomechanischen Ursachenebene dauerhaft zu therapieren. Primäre, sekundäre und tertiäre Prävention sollen Gesundheitsschädigungen vorbeugen,  aber auch bereits verletzte Sportler vor Verletzungsrückfällen schützen.</p>
<p>Der Gesunderhaltung von Gelenksknorpel bei Kindern wird kaum Beachtung geschenkt &#8211; obwohl die Knorpelstrukturen durch den seitherigen Golfschwung massiv geschädigt werden. Kinder sind in der Wachstumsphase besonders verletzlich. Da sich Knorpel nicht mehr regenerieren, müssen Eltern, Golflehrer, Jugendtrainer und Jugendwarte besonders verantwortungsvoll mit dieser Situation umgehen.</p>
<p>Die Golf Aktive Methode Free-Release (GAM Free-Release) ist auf diesem Weg die einzige funktionale Option.</p>
<p>Gleich nach dem Verletzungs- und Gesundheitsschutz geht es bei der GAM Free-Release um die Steigerung der individuellen Performance des Golfers. Bei Pros erzielen wir hierbei im Schnitt Steigerung von rund 15 % und bei Amateuren von 25%. Diese Leistungssteigerungen sind ausschließlich Ergebnis einer Optimierung und Vereinfachung der herkömmlichen Golfschwungbiomechanik.</p>
<p>So mussten wir bei der Methode nach Ben Hogan bislang einen breiten Stand einnehmen. Nachteilige Folge dieses breiten Stands war, dass die Hüftrotation in dem von mir definierten X-Faktor 1-2-3 auf gesundheitsschädliche +45 statt den biomechanisch idealen + 90 Grad reduziert wurde. Demgegenüber erleichtert die GAM Free-Release die Hüftdrehung, wodurch es für den Golfer wesentlich einfacher wird, eine biomechanisch optimale Hüftstellung zu erreichen.</p>
<p>Während beim Golfschwung nach dem Modell von Ben Hogan die Muskelarbeit des Rückschwungfußes infolge der Gewichtsverlagerung in Ihrer Aktivität blockiert und der Körper in eine Ungleichgewichtslage fällt,  befindet sich der Golfer bei der GAM Free-Release Methode in der Schwungphase vom Rückschwung bis zum Ballimpact in ein messbare Balance.</p>
<p>Nur in einer solchen Körperbalance ist es überhaupt möglich, die großen Muskelgruppen des Rückschwungbeines aktiv und gesteuert so einzusetzen, dass die Energie aus einem Hüftbeschleunigungsweg von ca. 67,5 Grad zusätzlich auf den Golfball übertragen werden kann. Ebenso wichtig ist, dass durch eine aktive Hüftbeschleunigung die Zielpräzision deutlich gesteigert wird, wie Messungen mit Doppelradgeräten zeigen.</p>
<p>Verläuft der Köperschwerpunkt bei einem Golfschwung nach Ben Hogan bis zum Treffmoment hypermobil, zeigen die Messungen bei der GAM Free-Release in der Schwungphase vom Rückschwung bis zum Balltreffpunkt einen nahezu vollständig fixierten KSP.</p>
<p>Die Fixierung des KSP – also die Vermeidung von Gewichtsverlagerungen im Rückschwung bis zum Ballimpact – ist unabdingbare Voraussetzung, um eine reproduzierbare Driving Accuracy und Greens in Regulations zu erreichen.</p>
<p>Ein weiterer methodischer Fortschritt besteht darin, dass die zahlreichen passiven – also nicht bewußt gesteuerten – Bewegungselemente des Schwungs nach Ben Hogan bei der GAM Free-Release in aktive, d. h. gewollt bewegte Schwungelemente umgewandelt werden.</p>
<p>Auch Kompensationsbewegungen, die wegen der unstimmigen Biomechanik des  Schwungs nach Ben Hogan dort unvermeidbar aber gleichwohl als Bewegungsfehler einzustufen sind, werden mit der biomechanischen Gesamtfunktionalität der Bewegungsabläufe beim Schwung nach der GAM Free-Release überflüssig.</p>
<p>All diese motorischen Optimierungen führen zu natürlichen und gesunden Bewegungsabläufen. Die Motorik ermöglicht eine verbesserte Energieübertragung auf den Golfball, höhere Zielpräzision und steigert die Wiederholbarkeit dieser gewonnenen Ballimpactqualität signifikant.</p>
<p>Damit kann die GAM Free-Release in 2 Blöcke eingeteilt werden:</p>
<p>Block 1: Gesundheitsschutz, Vorbeugung und Therapie mit Hard- und Software.</p>
<p>Block 2: Leistungssteigerung im Bereich Energieübertragung und Präzision durch biomechanische Optimierung der Bewegungsabläufe.</p>
<p>Wenn hoffungsvolle Talente mühevoll gegen die dysfunktionale Biomechanik des herkömmlichen Golfschwungs ankämpfen und in der Sportberichterstattung deshalb bereits abgeschrieben werden, verstehen wir solche Situationen als eine echte Herausforderung, um unter Beweis zu stellen, dass gerade solchen Spielern mit der Biomechanik unserer Schwungmethodik der sprichwörtliche Schliff eines „Rohdiamanten“ gegeben werden kann.</p>
<p>Einstige Verlierer werden so zu Spieler der European Tour. Bestes Beispiel hierfür ist Florian Fritsch. Nachdem Florian im Alter von nur 24 Jahren der Öffentlichkeit bereits sein Karriereende verkündet hatte, nahmen wir uns seines Schwungs an und bauten in nur drei Monaten Florian sportlich so weit auf, dass er wegen seiner neuen Schwungqualität nicht nur in die Funktion des Head of im Demoteam GAM Free-Release berufen wurde, sondern wenig später auch noch die Q-School zur European Tour auf dem sechsten Rang abschließen und sich damit sensationell die Tourkarte zur European Tour 2011 sichern konnte.</p>
<p>Wie bei vielen anderen Talenten wurde auch bei Florian der mentale Bereich und körperliche Schutz vor Verletzungen gänzlich vernachlässigt. Typische irreversible Verletzungen von Gelenksknorpeln und Außenbänder sind deshalb auch beim ihm bereits vorhanden.</p>
<p>Eltern, Trainern, Jugendwarten und Clubvorständen sollte dieses Beispiel zu denken geben. Es zeigt, dass Verletzungen, wie sie im Falle von Tiger Woods einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden sind, beileibe kein Einzelfall sind.</p>
<p>Es ist kein Beinbruch, wenn eine sportliche Karriere ins Stocken gerät. Eine Sportkarriere sollte aber – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht wegen einer vermeidbaren Verletzung zu Ende gehen. Verletzungsschutz ist deshalb Grundbedingung für eine nachhaltige Karriereentwicklung.</p>
<p>Profisportler reden nicht gerne über Verletzungen, da sie potentielle Sponsoren abschrecken könnten. Ein durchaus verständliches Kalkül, das jedoch aufs Neue zeigt, dass unsere Gesellschaft körperliche Schwächen oder Gebrechen stigmatisiert und somit indirekt den Konsum von Schmerzmitteln fördert. Der gerade im Golfsport weit verbreitete Schmerzmittelgebrauch ist jedoch sportethisch zu missbilligen. Denn letztlich bewirkt er eine Leistungssteigerung durch Medikamentenzufuhr. So betrachtet ist und wird Schmermittelkonsum von Dopingexperten dem Doping zuzuordnen.</p>
<p>Schon allein aus diesem Grund sollte jeder Golfsportler durch unser System dem beträchtlichen Verletzungsrisiko begegnen.</p>
<p>Die Hard- und Software unseres Schwungsystems wurde von mir ursprünglich nur zur Eigentherapie entwickelt. Meine Schmerzen und Verletzungen sind seitdem beseitigt. Auch Dr. med. A. Rist von der Rennbahnklinik Basel (Swiss Olympic Medical Center) und Head of der Medizinergruppe im Free-Release Ausbildungsteam, hat im Rahmen seiner Patientenstudie festgestellt, dass Patienten mit golftypischen orthopädischen Beschwerden durch unser Hardwaresystem ein beschwerdefreies Golfspiel ermöglicht wird.</p>
<p>Wenn ich überwiegend verantwortungsvolle und um die Gesundheit Ihrer Kinder besorgte Eltern beobachte, dann stelle ich fest, dass die allermeisten von ihnen sehr viel zum Schutz ihrer Kinder unternehmen.</p>
<p>So ist es heute ganz normal geworden, dass Kinder beim Alpinskilauf zum passiven Verletzungs- und Gesundheitsschutz Helme tragen. Im Golfsport fehlt den Eltern dieses vorausschauende Denken noch.</p>
<p>Wir müssen daher alles dafür tun, Eltern dafür zu sensibilisieren, dass die enormen Belastungseinwirkungen des Golfschwungs gerade bei Kindern und Jugendlichen zu ernsthaften orthopädischen Langzeitschädigungen führen können. Zugleich müssen Eltern wissen, dass ein aktiver Schutz vor diesen Gefahren möglich ist. Hierbei steht unser System, mit dem die Belastungseinwirkungen auf den Bewegungsapparat erheblich reduziert werden, an  erster Stelle.  So werden Kinder aktiv bei jedem Golfschwung vor Gewalteinwirkungen durch Torsionen, Scherkräfte, Reibung und Vibrationen geschützt.</p>
<p>In unserem Bundesleistungszentrum bieten wir neben Kursen für Trainer, Golflehrer und Verbandsentscheidungsträger auch Seminare für den von uns so geschätzten Endkunden an. Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, dass High-End-Angebote nicht selten dem Hochleistungssport vorbehalten bleiben.</p>
<p>Wir sind der gesamten Golfergemeinde zugeneigt – es besteht deshalb für uns kein Grund, die Gruppe der Amateurgolfer aus unserem Bundesleistungszentrum fern zu halten. Aus meiner Sicht erbringen auch die meisten Amateurgolfer &#8211; unabhängig vom Handicap – gemessen an ihren  Verhältnissen Höchstleistungen.</p>
<p>Amateurgolfer sind durch Beruf oder Haushalt zusätzlich belastet. Ein Profigolfer wie Florian trainiert dagegen etwa 10 Stunden am Tag. Wir sollten deshalb die Leistungen von Amateurspielern nicht unterbewerten, sondern in höchstem Maße respektieren.</p>
<p>Unser 2,25 Tages-Kursus für Endkunden ist weltweit sogar der einzige Veranstaltung, bei der Ihnen eine Verbesserungsgarantie gewährt wird. Erreichen Sie in den Performancewerten des Smash7 keine Verbesserung, greift unsere Geld-Zurück-Garantie und sie erhalten 100% der Kursgebühren rückerstattet. Wir ermitteln hierbei mit Lasern, Doppelradar, High-Speed-Kameras (60 Bilder/Sekunde) und Balance Messungen Ihre Performancedaten zu Begin und am Ende der Weiterbildung.</p>
<p>Lernen macht nur Sinn, wenn sich daraus auch greifbare Fortschritte ergeben.</p>
<p>Aus repräsentativen Umfragen ist bekannt, dass über 90% der Mitglieder deutscher Golfclubs keine Trainerstunden mehr nehmen. Zieht man hiervon noch die Zahl derer ab, die wegen einer Mannschaftszugehörigkeit u.ä. das Training gesponsert bekommen, so ist die reale Unterrichts- bzw. Trainingsquote  sogar noch schlechter.</p>
<p>Auch hier treffen wir auf eine Erscheinungsform der so oft zitierten emotionale Intelligenz. Ohne dies näher zu reflektieren, wissen die Clubmitglieder ganz genau, weshalb Sie zur herkömmlichen Golfschwungmethodik keine Trainerstunden mehr nehmen: sie bringen die meisten Golfer keinen Schritt voran. Das Ende des Lernfortschritts ist mit der herkömmlichen Methodik für viele Golfer anscheinend erreicht.</p>
<p>50% dieser brachliegenden Gruppe unterrichtsresistent Golfer würden ihre Haltung aufgeben und wieder Golfunterricht nehmen, wenn ihnen der Erfolg gewiss wäre. Mit einer Verbesserungsgarantie kann diese Erfolgsgewissheit vermittelt werden.</p>
<p>Wir wissen auf Erfahrung, dass Sie sich mit unserer neuen Schwungmethode verbessern werden. Und deshalb können wir bei unseren 2,25 Tages-Kursen Ihre Verbesserung zusichern und Ihnen hierfür eine 100%-Geld-Zurück-Garantie geben. Die Funktionalität unseres Gesamtkonzepts macht eine solche Erfolgsgarantie möglich.</p>
<p>All Ihre Fragen zu unserer Seminarreihe beantwortet Ihnen gerne mein Assistent</p>
<p><a href="mailto:daniel.kurz@free-release.com">daniel.kurz@free-release.com</a></p>
<p>Gerne bieten wir für Sie außerhalb unseres regulären Programms zusätzliche Einzel- oder Gruppenkurse (Ärztekollegien, Mannschaften) mit einem terminlich und fachlich auf Sie zugeschnittenen Ausbildungs- und Schulungsrahmen an.</p>
<p>Viele herzliche und sportliche Grüsse – Ihr bestes Golf liegt in der Zukunft.</p>
<p>Frank Drollinger</p>
<p>www.golf-active-method.com</p>
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		<title>Prävention &#8211; Begriffsbestimmung &#8211; passt wie angegossen zum Spirit of the Game und der IOC Charta</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 04:43:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prävention Was bedeutet sie? Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, die geeignet sind, den Eintritt einer Krankheit zu verhindern oder zu verzögern oder die Krankheitsfolgen abzuschwächen. Unterschieden wird dabei zwischen der Primärprävention (Maßnahmen des Risikoschutzes bei Gesunden), der Sekundärprävention (Vorsorgemaßnahmen um Krankheiten frühzeitig diagnostizieren und Patienten therapieren zu können) und der Tertiärprävention (Maßnahmen um nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Prävention</h1>
<h3>Was bedeutet sie?</h3>
<p>Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, die geeignet sind, den Eintritt einer Krankheit zu verhindern oder zu verzögern oder die Krankheitsfolgen abzuschwächen.</p>
<p>Unterschieden wird dabei zwischen der Primärprävention (Maßnahmen des Risikoschutzes bei Gesunden), der Sekundärprävention (Vorsorgemaßnahmen um Krankheiten frühzeitig diagnostizieren und Patienten therapieren zu können) und der Tertiärprävention (Maßnahmen um nach Krankheiten Rückfälle und Folgeschäden zu verhindern oder abzumildern). Bei der Prävention gibt es zwei Ansätze: die Verhaltensprävention und Verhältnisprävention.</p>
<h3>Wo steht es im Gesetz?</h3>
<p>Die &#8220;Leistungen zur Verhütung von Krankheiten, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, Förderung der Selbsthilfe&#8221; sind in den Paragrafen 20 bis 24 b SGB V geregelt.</p>
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		<title>mygolfdoc.org</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 13:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Ärzte - Sie interessieren sich für eine Weiterbildung zum Golf Medical Coach? Sie wollen nicht nur klassisch therapieren, sondern ursächlich die Probleme von Drehmomenten, Scherkräften, Reibung und Vibrationen &#8211; d.h. nachhaltigen Gewalteinwirkungen reduzieren? Mehr Informationen über www.golf-active-method.com oder mygolfdoc.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ärzte -</p>
<p>Sie interessieren sich für eine Weiterbildung zum Golf Medical Coach? Sie wollen nicht nur klassisch therapieren, sondern ursächlich die Probleme von Drehmomenten, Scherkräften, Reibung und Vibrationen &#8211; d.h. nachhaltigen Gewalteinwirkungen reduzieren? Mehr Informationen über www.golf-active-method.com oder mygolfdoc.org</p>
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		<title>Golf Day Clinic</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fitten Sie während einer Tages Clinic zu 198,- €. Wir optimieren hierbei Ihre Motorik. Wir reduzieren Ihre Drehmomentwiederstände. Diesen Kurs können Sie auch als 2,25 Tages Clinic buchen. Hierbei garantieren wir sogar dass Sie sich auf jeden Fall gemessen mit D-Radar verbessern. Wenn wir sagen: wir garantieren, dann bedeutet das mit 100%iger Geld zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fitten Sie während einer Tages Clinic zu 198,- €. Wir optimieren hierbei Ihre Motorik. Wir reduzieren Ihre Drehmomentwiederstände.</p>
<p>Diesen Kurs können Sie auch als 2,25 Tages Clinic buchen. Hierbei garantieren wir sogar dass Sie sich auf jeden Fall gemessen mit D-Radar verbessern.</p>
<p>Wenn wir sagen: wir garantieren, dann bedeutet das mit 100%iger Geld zurück Garantie.</p>
<p>Auch werden wir Ihren Schwung per High Speed Camera mit 60 Bildern in der Sekunde aufnehmen. So können Sie selbst Ihre Verbesserung erkennen.</p>
<p>So ganz nebenbei sei erwähnt, dass es sich bei der von uns geschulten Methode um die gesündeste Schwungmethode weltweit handelt. (Free-Release)</p>
<p>Mehr Informationen; Detailausschreibungen unter www.golf-active-method.com</p>
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		<title>So sehen Golfchampions aus! So wie Du!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann es gelingen, die aktuellen Sportgrößen im Golf zu schlagen ? Indem wir die mannigfachen Fehler im Schwung dieser vermeintlichen „Schwungvorbilder“ erkennen und in unserem eigenen Schwung vermeiden ! Die Free-Release 2.0 Methode bietet eine funktionale Erfolgs-Alternative zum unsicheren und schwankenden Faktor Glück. Frank Drollinger ist der Entwickler einer Schwungmethode, die bei jedem Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann es gelingen, die aktuellen Sportgrößen im Golf zu schlagen ? Indem wir die mannigfachen Fehler im Schwung dieser vermeintlichen „Schwungvorbilder“ erkennen und in unserem eigenen Schwung vermeiden ! Die Free-Release 2.0 Methode bietet eine funktionale Erfolgs-Alternative zum unsicheren und schwankenden Faktor Glück.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Frank Drollinger ist der Entwickler einer Schwungmethode, die bei jedem Spieler die Energieübertragung auf den Golfball und die Impactqualität reproduzierbar verbessert.</p>
<p>Die Performancesteigerungen werden hierbei mit Doppelradar in den Parametern des Smash7 gemessen und damit objektiviert. Die aus einer Vielzahl von Performance-Vergleichsmessungen gewonnenen Ergebnissen zeigen, dass Free-Release eine Spiel-Qualität vermittelt, mit der sich ambitionierte Amateure und Tour Pros nachhaltig einen Platz in den TOP 80 sichern könnten.</p>
<p><strong>Worin liegt das „Geheimnis“ der Free-Release-Methode (FRM) 2.0 ? </strong></p>
<p>Die von Frank Drollinger geschaffene und definierte FRM 2.0 ist eine moderne Schwunglehre, die auf objektiv wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen und Fakten gründet.</p>
<p>Messbare Balance in der Schwungphase vor dem Impact, aktive Beinarbeit und einen reproduzierbaren  Ball-Impactwinkel sind die Hauptmerkmale, welche die FRM 2.0 auszeichnen.</p>
<p>Golflehrer allerorten suchen mit Ihren Schülern nach Balance. Nahezu alle Golfmagazine schreiben über Schwungbalance und heben die essentielle Bedeutung der Balance für eine wiederholbare Impactqualität hervor. Sobald es jedoch daran geht, durch Messungen die Balance zu überprüfen, stellen Trainer und Lehrautoren erschrocken fest, dass Sie mit ihren Schwungrezepten in der Phase B1 (Setup, Rückschwung Impact) keine Schwungbalance erreichen können, sondern vielmehr Dysbalance im Schwung erzeugen. Denn ein wesentlicher Hauptbestandteil der herkömmlichen Schwungmethode, die von Ben Hogan begründet und im Lehrwesen heute noch gängig ist, besteht in der Gewichtsverlagerung im Rückschwung.</p>
<p>Diese Gewichtsverlagerung bewirkt, dass der Körperscherpunkt während der B1 Phase in eine dreidimensionale Hypermobilität gerät. Und die aus ebendiesen Gewichtsverschiebungen resultierende Inkonsistenz der Impactqualität ist wiederum der Grund, weshalb Spieler wie Phil Mickelson den Tour-Statistiken zufolge jeden 2. Ball vom Abschlag ins Rough schlägt. Wollen wir nun dieses im Hinblick auf die Driving Accuracy schlechte Schwungergebnis verbessern, müssen wir den hypermobilen Körperschwerpunkt in der B1 Phase stabilisieren.</p>
<p>Diese Bewegungsaufgabe lässt sich ohne große Schwierigkeiten umsetzen. Wir verzichten auf die bekannte Doppel-Pendel-Schiebemotorik und wenden die von Frank Drollinger definierte Single-Pendel-Drehmotorik an. Hierbei streben wir an, in der Schwungphase Rückschwung-Vorschwung-Impact eine Gewichtsverlagerung zu vermeiden und die Hüfte nicht seitlich zu schieben. Vielmehr trainieren wir ganz gezielt, das Körpergewicht auf beiden Füßen gleichmäßig verteilt zu halten.</p>
<p>Statt einer lateralen Verschiebung der Hüfte drehen wir um die Neutralachse, die entlang der Wirbelsäule verläuft. Haben wir die Balance im Schwung gefunden, wird es uns auch möglich, im Downswing aktive Beinarbeit einzusetzen, statt diesen – wie in der Methode von Ben Hogen – nur durch passive Beinarbeit zu begleiten. Aktive Beinarbeit bewirkt, dass die Hüfte beim Erreichen des Impact bereits bis zu 22,5 Grad gedreht und nach vorne beschleunigt ist. Diese zusätzliche und aktiv erzeugte Energie wird nunmehr auf den Ball übertragen und ermöglicht zudem eine Optimierung des Impactwinkels in Richtung der Idealstellung von 90 Grad.</p>
<p>Mit diesen motorischen Schwungoptimierungen, die für jedermann leicht umsetzbar sind, wird es nunmehr möglich,  ganz oben in der Topliga „anzugreifen“.  Und eine bessere und vor allem reproduzierbare Impactqualität umzusetzen.</p>
<p>Ben Hogan, der den Golfschwung erstmalig vor nunmehr rund 80 Jahren definiert hat, verdient schon deshalb meinen allergrößten Respekt, weil er nicht über das von mir eingesetzte wissenschaftliche Hilfsmaterial wie etwa hochmoderne Siemens MRT 3- Tesla Geräte, Fußdruckpunktmessplatten, Kinematische Apparaturen zur Drehmomentanalyse, Doppler-Radar-Geräte oder Videoanalysesysteme verfügte. Was er zu seiner Zeit geleistet hat ist unglaublich.</p>
<p>Eine moderne, wissenschaftliche Lehre ist nur dann als neu zu bezeichnen, wenn Hauptkriterien der „alten“ Lehre abgeändert, verbessert und ausgetauscht werden.</p>
<p>Die von Frank Drollinger entwickelte Free-Release-Methode 2.0 ist eine neue Unterrichtsmethode, deren systematischer und wissenschaftlicher Aufbau in anderen Sportarten längst Einzug gehalten hat. Beispiele hierfür sind die Formel 1, der Skirennsport, die Leichtathletik und Sport-Athletik. In all diesen Sportarten regiert nicht mehr das „Bauchgefühl“ sondern Wissenschaftlichkeit und das Streben nach Objektivierung durch Messung.</p>
<p><strong>Gesamtpaket für ambitionierte Tourspieler</strong></p>
<p><strong>1. Fitness, Cardio- und Athletiktraining:</strong></p>
<p>In diesem Bereich gibt es schon sehr gute Angebote, die auf sehr hohem Niveau arbeiten.</p>
<p>Defizite im Training finden wir fast immer beim Thema aktive Beinarbeit und messbare Balance vor. Bei der aktiven Beinarbeit geht es darum im Vorschwung die „Hüftbeschleunigung“ umsetzen zu können.  Aktive Beinarbeit ist bei der Ben Hogan Methode nicht möglich, da die Muskelarbeit durch die Gewichtsbelastung im Rückschwungbein geradezu blockiert ist. Um die aktive Beinarbeit besser trainieren zu können, hat Frank Drollinger ein spezielles Übungsgerät, den Golf Balance Trainer, entwickelt.</p>
<p>Die „alte“ Energieübertragung auf den Golfball ohne aktive Beinarbeit nur durch ein laterales Abstoßen der rechten Fußinnenkante und Schieben der Hüfte ist ungefähr so effektiv,  wie eine Suppe mit nur einem Salzkorn zu würzen. Deutlich bessere und mit Bodenreaktionsplatten gemessene Werte erreichen wir durch einen aktiven Drehabstoß.  Jeder Maschinenbauingenieur wird bestätigen, dass bei einer Drehung um eine stabile Achse höhere Kräfte verlustfrei übertragen werden können und eine effizientere Energieumsetzung stattfindet, als wenn ein Gegenstand zunächst lateral angeschoben erst dann &#8211; zeitverzögert – gedreht wird.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt zur Knorpelschonung beim allgemeinen Fitnesstraining ist die Vermeidung von Lauftraining. Die hierbei auf den Gelenksknorpel einwirkenden Druck- und Stoßbelastungen sind sowohl bei Amateur- wie auch bei Leistungsgolfern absolutes Gift und ein No-Go.</p>
<p>Wir empfehlen daher das Fitnesstraining mit Cross-Trainer, Mountainbike, Rennrad, Nordic Walking,  Langlauf, zur Abwechslung etwas Schwimmen, die Verwendung des Golf Balance Trainers, sowie Treppensteigen oder Bergsteigen.</p>
<p><strong>2. Der Gesundheitsplan: Ein Bereich großer Defizite</strong></p>
<p>Im Bereich der Gesundheitsvorbeugung finden wir bei Leistungsgolfern und Amateuren  die größten Defizite. Golf ist kein Kontaktsport und dennoch verzeichnen wir bösartigste Verletzungen. Fußbrüche, Kreuzbandrisse, Knorpelschädigungen, Bänderverletzungen und viele andere Verletzungsarten gehören im Golfsport zum Alltag.</p>
<p>Verletzungen zwingen zur Pause und ziehen meist eine Verschlechterung des Spiels und schlimmstenfalls Karriereende nach sich.  Es ist nicht nachzuvollziehen dass Trainer und Lehrer einen Sportler solchen Risiken aussetzen.</p>
<p>Frank Drollinger hat zum aktiven Schutz des Golfers den „Easy Turning Shoe“ (ET-Shoe). entwickelt, der zwischen Sohle und Schuh über ein mechanisches Drehgelenk verfügt. Die Standstabilität wird hierdurch deutlich verbessert und die gewaltigen Drehmomentbelastungen, die vor allem nach dem Ballimpact auf den Bewegungsapparat schädigend einwirken, werden durch den ET-Shoe – kinematisch gemessen &#8211; bis zu 99% reduziert. Wegen der bereits im Jugendalter beginnenden Degeneration des Gelenksknorpels geht es bereits bei Jugendgolfern ab einem Lebensalter von 12 Jahren nicht mehr um von Vorbeugendem Einsatz des ET-Shoes, sondern von einem therapeutischem Einsatz, da die Gelenksknorpel in dieser Altergruppe bereits von degenerativen Erscheinungen betroffen sind.</p>
<p><strong>Worin liegen die Ursachen der meisten Golfverletzungen? </strong></p>
<p>Die meisten golfinduzierten Verletzungen sind auf die enormen Torsions- und Scherkräfte, die der Schwung auf den Bewegungsapparat einwirken lässt, und die damit einhergehenden Reibung in den Gelenken sowie auf Vibrationskräfte zurückzuführen.</p>
<p><strong>Wie hoch sind diese Belastungen?</strong> Prof. Wank &amp; Dr. Schiebl vom Sportwissenschaftlichen Institut der Uni Tübingen haben bei einem 74 kg schweren Golf Pro Spitzenbelastungskräfte von bis zu 980 Newtonmeter gemessen. Durch den ET- Shoe können wir diese Gewalteinwirkungen auf den Körper kinematisch gemessen um bis zu 99% reduzieren.</p>
<p><strong>Wie lassen sich die Gewalteinwirkungen deutlich reduzieren?</strong> Herkömmliche Golfschuhe verankern die Fuß- und Unterschenkelpartie statisch im Boden. So entstehende Torsionsbelastungen lassen sich nur vermindern, wenn der Golfschuh im Schwungverlauf Richtung Ziel mitrotieren kann. Genau auf diesem technischen und biomechanischen Konzept beruht der ET-Shoe. Ein Werkzeug für Ihre Gesundheit. Nach unseren objektiven Forschungen führt der Einsatz von anderen Golfschuhen mit Spikes zu teilweise dramatischen Verletzungen, wie Fußbrüchen, Kreuzbandrissen, irreparablen Knorpelschäden, Lenden-, Brust- und Halswirbelschäden, sowie Bandscheibenvorfällen, Ischämie (Blutleere in den Gelenken und Muskeln), Hand-, Ellenbogen und Schulterverletzungen.</p>
<p><strong>3. Schwungmethode und effizientere, reproduzierbare Energieübertragung </strong></p>
<p>Es gibt nur ein Feld, auf dem die heutigen „Schwungvorbilder“ ein wahrhaft schlechtes Vorbild und daher angreifbar sind: der reproduzierbaren Ball-Impactqualität. Die #2 der Weltrangliste erreicht eine Driving Accuracy von gerade einmal 52% und nimmt die Position 187 (!) ein; die Greens in Regualtion liegen bei 66 % und ergeben einen 91. Platz. Wenn wir die gleiche Biomachanik wie Phil oder die anderen Tourspieler anwenden, können wir uns nicht verbessern.</p>
<p>Fazit: Es geht um zwei wesentliche Bereiche. Einen nachhaltigen Gesundheitsplan und die Optimierung der Biomechanik.</p>
<p>Wer im Wettbewerb die besten Systeme nutzt und sich ständig auf der Suche nach objektiven (da gemessenen) Verbesserungen macht, ist langfristig wettbewerbsfähig. So können Sieger aussehen – so wie Du.</p>
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